Kurz notiert
1

Luzern

Karls Kraut eröffnet am Samstag

Endlich ist es soweit: Nach monatelangen Bauarbeiten und Eröffnungsverschiebungen öffnet das vegane Restaurant «Karls Kraut» am Samstag seine Tore. Das rein pflanzliche Restaurant befindet sich in der Stadt Luzern am St. Karliquai 7 zwischen Mühleplatz und Nölliturm.

 

2

Kriens

Kleinfeld-Parkplätze nur beschränkt benutzbar

Im Zusammenhang mit dem Neubau des Sportzentrums Kleinfeld beginnen am 19. Februar die Bauarbeiten im Aussenbereich. Deshalb sind die Parkplätze vor dem Kleinfeld vorübergehend nur beschränkt nutzbar. Dies teilt die Gemeinde Kriens mit. Diese Arbeiten werden vorgezogen, damit die Parkplätze bis zum Start der Parkbad-Saison am Muttertag wieder verfügbar sind.

pd/rem

3

Sempachersee

Fischerverein lädt zur «Seeputzete»

Dem See etwas zurückgeben: Unter diesem Motto führt der Fischerverein Sempachersee jeweils im Frühling die «Seeputzete» durch. So auch am Samstag, 3. März. Dabei kann jeder mithelfen, die Ufer von Schwemmgut, Abfall und Unrat zu befreien, wie der Fischerverein mitteilt. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr beim Vereinslokal am Bahnhof Nottwil. Interessierte können sich per Mail an info@ fv-sempachersee.ch anmelden. Auskunft erteilt Roman Büchler (079 752 26 46). (red)

4

Meggen

Neue Leiterin für St. Charles Hall

Der Stiftungsrat der St. Charles Hall in Meggen hat Ursula Werner (Bild) zur Geschäftsführerin gewählt. Sie leitet derzeit die Abteilung Kongresse und Anlässe des Verkehrshauses. Werner ersetzt ab 1. Mai Yvanka Gerussi, die eine neue berufliche Herausforderung annimmt, wie die Stiftung schreibt. Die Villa wird für öffentliche und private Anlässe vermietet. (red)

5

Sursee

Roland Sperb wird neuer Chefarzt Innere Medizin

Der Spitalrat des Luzerner Kantonsspitals hat Roland Sperb per 1. Juli zum neuen Chefarzt Innere Medizin ernannt. Sperb wird die Nachfolge von Adrian Schmassmann antreten. Sperb ist seit 2001 als Leitender Arzt Onkologie tätig und seit 2012 Co-Chefarzt und Chefarztstellvertreter am Luzerner Kantonsspital in Sursee.

pd/rem

6

BDP Luzern lehnt «No Billag» ab

Die BDP des Kantons Luzern hat am Dienstag ihre Parolen zu den kommenden Abstimmungen vom 4. März gefasst. Dabei sprach sich die Partei gegen die No-Billag-Initiative aus. Die heutige Fernseh- und Radiovielfalt schütze die freie Meinungsbildung, schreibt die BDP in einer Mitteilung.

Die neue Finanzordnung 2021 des Bundes empfiehlt die Partei zur Annahme. Die kantonale Vorlage «Zahlbares Wohnen für alle» lehnt die Luzerner BDP ab.

pd/lur

7

Luzern

Debatte zu «No Billag»

Das Jugendparlament der Stadt Luzern organisiert am 9. Februar um 19.30 Uhr im Jugendkulturhaus Treibhaus ein sogenanntes «Speed Debating» zur «No-Billag»-Initiative. Der Eintritt ist frei. Dabei sitzen an verschiedenen Tischen je ein Politiker, ein Fachexperte sowie ein Moderator aus dem Jugendparlament. An den Tischen nehmen dann fünf bis zehn Jugendliche Platz, die nach einer zeitlich begrenzten Debatte den Tisch wechseln.

red

8

Kriens

Landwirt ausgezeichnet

Guido Wigger vom Hof Ober-Hackenrain hat von der Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft die Sicherheitsauszeichnung erhalten, wie die Gemeinde Kriens mitteilt. Wigger habe mit mehreren Massnahmen die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz auf dem Hof verbessert. Er ist der erste Krienser Landwirt, der die Auszeichnung erhält.

red

9

Hasle

Hofstetter neuer Gemeindeammann

In stiller Wahl ist Michael Hofstetter (SVP) zum Gemeindeammann von Hasle gewählt worden. Für den Rest der Amtsperiode bis 2020 übernimmt er die Nachfolge von Thomas Lustenberger (SVP), der aus beruflichen Gründen zurückgetreten ist. Hofstetter tritt sein neues Amt per 1. September an. (red)

10

Änderung Zonenplan Ruswil

Mitteilungen aus dem Regierungsrat

Der Regierungsrat genehmigt die Änderung des Bau- und Zonenreglements und des Zonenplans der Gemeinde Ruswil. Diese hatten die Stimmbürger im September 2017 angenommen. Mit den Änderungen wurde unter anderem im Gebiet Buholz die Reithalle wieder der Landwirtschaftszone zugeordnet.

Ebenfalls müssen Bund und Kanton, aufgrund von Gesetzgebungen der Europäischen Union, ihr Datenschutzrecht anpassen. Dabei wird unter anderem die Datenbearbeitung der öffentlichen Organe aktualisiert.

pd/elo

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