Dokumentarfilm

Mein wunderbares West-Berlin

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Heute gilt Berlin als Hochburg von nicht-heterosexuellen Menschen. Das hat sich schon in der repressiven Nachkriegszeit in West-Berlin abgezeichnet. Der Dokumentarfilm ist eine Zeitreise durch das "queere" Berlin ab 1950. Zu Wort kommen Rosa von Praunheim und Westbam, aber auch weniger bekannte Angehörige der Szene. Sie beleuchten die Entwicklung von der Schwulenverfolgung über AIDS bis hin zu Institutionen wie der "Siegessäule".

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