PODIUM

Podiumsdiskussion zur No-Billag-Initiative

Die Emotionen schlagen hoch wie kaum je. Dies, seit die rund 1,35 Milliarden Gebührenfranken politisch in Frage gestellt sind, die jährlich grossmehrheitlich an die Schweizerische Radio und Fernsehgesellschaft SRG fliessen. Am 4. März stimmen die Bürgerinnen und Bürger über die No-Billag-Initiative ab. Der Bund dürfe keine Radio- und Fernsehgebühren mehr einziehen, die Medien müssten sich selber finanzieren können, sagen Initianten und Befürworter. Die Gegner sehen den Service Public und den unabhängigen Journalismus in Gefahr. Ist das von den No-Billag-Initianten postulierte Medienmodell wirklich unrealistisch? Wie wichtig ist das öffentlich-rechtliche Radio und Fernsehen für den nationalen Zusammenhalt? Warum verläuft die Debatte um die SRG so emotional? Die «Luzerner Zeitung» lädt herzlich ein zur Podiumsdiskussion in der Schlussphase der Abstimmungsdebatte.

Es diskutieren:

- Andreas Kleeb, Initiativkomitee «No Billag», alt Präsident FDP, Zug
- Peter Keller, Nationalrat SVP, Hergiswil NW
- Damian Müller, Ständerat FDP, Hitzkirch
- Mario Stübi, Grossstadtrat SP, Luzern, Präsident SRG Luzern
- Moderation: Jérôme Martinu, Chefredaktor «Luzerner Zeitung»

Wann: Dienstag, den 20. Februar 2018, 18:30 Uhr  bis 20:00 Uhr

Wo:  LZ Medien, Luzern

Veranstaltungsort

Adresse

LZ Medien
Maihofstr. 76
6002 Luzern

Kontakt

Tel: 041 429 52 52
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