Chinesischer Hirte findet Gold auf Feld

CHINA ⋅ Ein chinesischer Hirte soll auf einem Feld in der Provinz Xinjiang einen mehrere Kilogramm schweren Goldklumpen gefunden haben. Der knapp acht Kilogramm schwere Edelmetallbrocken hat einen Wert von umgerechnet schätzungsweise rund 230'000 Franken.

05. Februar 2015, 18:19

Der Goldklumpen habe "gewissermassen auf dem blanken Boden" gelegen, zitierte die Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag den gebürtigen Kasachen Berek Sawut. Der 23 Zentimeter lange und 18 Zentimeter breite Klumpen habe einen Reinheitsgrad von schätzungsweise 80 Prozent.

Ein Goldexperte sagte Xinhua, dass der Preis eines natürlichen Nuggets um ein Vielfaches über dem von bearbeiteten Gold liegen könne. Unklar war, ob Sawut seinen Fund behalten darf, den er ausgerechnet in der Präfektur Altay machte - Altay bedeutet im Mongolischen "Gold". (sda/afp)


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