Keine sicheren Angaben zu Herkunft von Absturz-Opfern

KÖLN ⋅ Nach dem Flugzeugabsturz in Frankreich steht die Herkunft der Passagiere noch nicht endgültig fest. Derzeit könne man keine endgültigen Angaben zu den Nationalitäten bekanntgeben, sagte Germanwings-Chef Thomas Winkelmann.

24. März 2015, 19:49

In einem ersten Statement hatte er von 67 deutschen Staatsbürgern gesprochen, aber betont, dass die Zahl nicht endgültig feststehe. Insgesamt waren 150 Menschen an Bord der Maschine, die auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf in Südfrankreich abstürzte.

Zur Absturz-Ursache äusserte sich Winkelmann weiter nicht. Mitarbeiter des französischen Amtes für Unfalluntersuchung BEA sind am Unglücksort eingetroffen. Die Kollegen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung aus Deutschland seien in Frankreich eingetroffen und nun auf dem Weg zum Absturzort. Ebenfalls in Frankreich eingetroffen seien Teams von Airbus, Lufthansa Technik, Lufthansa und Germanwings.

«Wir werden Sie über die weiteren Schritte (...) zeitnah informieren», sagte Winkelmann am Dienstag an einer zweiten Medienkonferenz in Köln. Die nächsten Informationen stellte Germanwings für Mittwochmorgen in Aussicht.

sda

  • France Plane Crash

An Bord der in Frankreich abgestürzten Germanwings-Maschine waren 150 Menschen. Der Airbus des Typs A320 war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf und stürzte in den französischen Alpen ab.


Login


 

Anzeige: