Französische Polizei findet 1 Million in Auto

FRANKREICH ⋅ Die französischen Zöllner staunten nicht schlecht über das, was sie bei einer normalen Verkehrskontrolle an der Grenze zwischen Spanien und Frankreich in einem Auto fanden: mehr als eine Million Euro in bar. Der etwa 30-jährige italienische Fahrer wurde festgenommen, wie die Grenzpolizei mitteilte.

Das Geld befand sich demnach "in Taschen und ein bisschen überall im Auto" - sogar "in einem Regenschirm, aus dem 5000 Euro fielen, als wir ihn geöffnet haben", hiess es. Die Zöllner hatten den aus Spanien kommenden Lenker, der Frankreich nur auf dem Weg nach Italien durchqueren wollte, am Samstagabend gestoppt.

Laut Grenzpolizei fing der Mann daraufhin an "zu stottern" und als ihm gesagt wurde, er solle losfahren, "hat er auf die Hupe gedrückt". Bei einer genaueren Kontrolle wurde dann das Bargeld gefunden.

Die Polizei geht nun allen möglichen Vermutungen zur Herkunft sowie zur Bestimmung des Geldes nach - von der Finanzierung von Terrorismus über Drogenhandel bis hin zu Immobiliengeschäften. (sda/apa/afp)


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