Bruno Mars: Sein grösster Albtraum

PEOPLE ⋅ Der amerikanische Sänger spricht wenige Tage vor der Veröffentlichung seiner neuesten Single über seinen grössten Verlust und die schwere Zeit und den Umgang damit danach.

03. November 2016, 08:00

Bruno Mars kommt noch immer nicht mit dem Tod seiner Mutter klar. Der 'Count on Me'-Interpret hat im Sommer 2013 seine Mutter Bernadette San Pedro Bayot an einen Gehirntumor verloren und scheint das unerwartete Unglück immer noch nicht verarbeitet zu haben. So erzählte der 31-Jährige kürzlich: «Bis heute weiss ich nicht, wie ich damit umgehen soll. Dieses Stück Herz ist für immer weg. Ich weiss nicht einmal, wie ich gerade darüber sprechen soll. Es ist ein wahrer Albtraum.»

Und obwohl der Sänger glücklich darüber sei, dass seine Mutter sich nie gequält hat, könne er den Verlust noch immer nicht verarbeiten: «Sie war gerade so gut drauf. Ich hatte ihr gerade dieses Haus auf Hawaii gekauft und sie rief mich beinahe jeden Tag an, um mir zu sagen, wie glücklich sie war. Sie rannte mit ihren Enkeln im Garten herum und plantschte im Pool. Ich musste zum Glück nie miterleben, wie meine Mutter jahrelang im Krankenhaus lag und litt.»

Trotzdem glaubt Bruno, dass er sich langsam damit abfinden könne und verrät dem 'Rolling Stone'-Magazin: «Es war ein Durcheinander und ich wusste nicht, was ich machen sollte. Aber du kannst nichts machen. Du heulst dir nur die Augen aus. Ich fing an zu beten und bekam das Gefühl, dass meine Mutter mich ermutigen würde, weiter zu machen. Sie hätte es nicht gewollt, wenn ich mit allem aufgehört hätte. Es gibt mir Kraft, dass sie auf mich herunter schaut und lacht. Und immer wenn ich auf der Bühne Fehler mache, denke ich an ihre lustigen Sprüche.»

bangshowbiz


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