Atomausstiegsinitiative: Das sagen Gewinner und Verlierer

BERN ⋅ Die Atomausstiegsinitiative ist am Ständemehr gescheitert. CVP-Nationalrat Stefan Müller-Altermatt zeigt sich erfreut, Regula Rytz, Präsidentin der Grünen zeigte sich enttäuscht. Heinz Karrer, Präsident der Economiesuisse, ist erleichtert zählt die Gründe auf, weshalb es dazu gekommen ist.

Aktualisiert: 
27.11.2016, 16:00
27. November 2016, 14:56

Die Initiative «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie» ist am Ständemehr gescheitert. CVP-Nationalrat Stefan Müller-Altermatt zeigt sich erfreut über dieses klare Resultat. Er ist aber überzeugt, dass bei Abstimmung zur Energiestrategie 2050 der Atomausstieg beim Volk eine Mehrheit findet. (Keystone, 27.11.16)

Regula Rytz, Präsidentin der Grünen zeigte sich enttäuscht über die Abstimmungsniederlage. Sie macht dafür die Angstkampagne der Gegner verantwortlich. Trotzdem ist sie zuversichtlich für die kommende Abstimmung zur Energiestrategie 2050. (Keystone, 27.11.2016)

Die Initiative «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie» ist abgelehnt worden. Heinz Karrer, Präsident der Economiesuisse, ist erleichtert über diesen Ausgang und zählt die Gründe auf, weshalb es dazu gekommen ist. (Keystone, 27.11.16)

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Das Stimmvolk sagt Nein zur IAtomausstiegsinitiative. Bundesrätin Doris Leuthard ist sehr erleichtert über dieses Resultat und über die gewonnene Zeit für den Umbau der Energiestrategie. (Keystone, 27.11.2016)

Das Stimmvolk lehnt die Atomausstiegsinitiative klar ab. Suzanne Thoma, CEO von BWK und Betreiberin des AKW-Mühleberg, ist erleichtert, dass sie nun keinen überhasteten Ausstieg des AKW Mühleberg organisieren muss. (Keystone, 27.11.16)

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Das Stimmvolk sagt Nein zur IAtomausstiegsinitiative. Bundesrätin Doris Leuthard ist sehr erleichtert über dieses Resultat und über die gewonnene Zeit für den Umbau der Energiestrategie. (Keystone, 27.11.2016)

Das Stimmvolk lehnt die Atomausstiegsinitiative klar ab. Suzanne Thoma, CEO von BWK und Betreiberin des AKW-Mühleberg, ist erleichtert, dass sie nun keinen überhasteten Ausstieg des AKW Mühleberg organisieren muss. (Keystone, 27.11.16)


Die Initiative «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie» ist am Ständemehr gescheitert. CVP-Nationalrat Stefan Müller-Altermatt zeigt sich erfreut über dieses klare Resultat. Er ist aber überzeugt, dass bei Abstimmung zur Energiestrategie 2050 der Atomausstieg beim Volk eine Mehrheit findet. (Keystone, 27.11.16)

Die Initiative «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie» ist abgelehnt worden. Heinz Karrer, Präsident der Economiesuisse, ist erleichtert über diesen Ausgang und zählt die Gründe auf, weshalb es dazu gekommen ist. (Keystone, 27.11.16)




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