Neue Luzerner Zeitung Online

LUKB von zwei bewaffneten Männern überfallen

ROOT ⋅ Am Mittwoch wurde die Luzerner Kantonalbank in Root von zwei unbekannten Männern überfallen. Verletzt wurde beim Überfall niemand. Den Tätern gelang die Flucht. Die Polizei sucht Zeugen.

Am Mittwoch, kurz vor 16:00 Uhr betraten zwei unbekannte Männer die Luzerner Kantonalbank in Root. Einer bedrohte die Angestellten mit einer dunklen Pistole und verlangte Geld. Mit dem erbeuteten Bargeld flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Um wie viel Geld es sich handelt, ist zurzeit nicht bekannt.

Signalement:

1. Unbekannter Mann: ca. 160 cm gross und schlank. Er trug ein schwarzes Cap mit weissem Emblem, eine schwarze Jacke und eine schwarze Hose. Zudem hatte er eine dunkle Sonnenbrille aufgesetzt. Er hatte eine dunkle Umhängetasche mit weissem Stern umgehängt. Der unbekannte Mann ist mit einer Pistole bewaffnet. Er sprach gebrochen Deutsch.

2. Unbekannter Mann: ca. 160 cm gross. Er trug dunkle Wollmütze, ein schwarze Jacke und schwarze Hose. Er hatte eine Sonnenbrille aufgesetzt. Auch er trug eine dunkle Umhängetasche.

Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. Insbesondere interessieren folgende Fragen:

  • Wer kann Angaben zu den beiden gesuchten Männern oder deren Fluchtrichtung usw. machen?
  • Wer hat verdächtige Wahrnehmungen in der Umgebung der Kantonalbank Root gemacht?

Personen, welche Angaben machen können werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 041 248 81 17 bei der Luzerner Polizei zu melden.

pd/shä

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Leserkommentare (9)
  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    19.03.2015 12:44

    "Er sprach gebrochen Hochdeutsch......vermutlich ein Nordafrikaner" sagt ich der Polizei ( vor einigen Jahren) als Opfer eines bewaffneten Rauüberfalls. Der Täter wurde später gefasst. Er flüchtete nicht über die Grenze in sein Heimatland. Nationalität; CH. Er war kein gewöhnlicher Schweizer, Nein, Ur-Innerschweizer.
    Das nur zur Aufklärung, Frau Zelger.

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    20.03.2015 17:36
    als Antwort auf das Posting von walter ottiger, luzern am 19.03.2015 12:44

    Keine Regel ohne Ausnahme.

  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    18.03.2015 20:05

    Die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative ist dringender denn je. Dazu muss das Parlament von der linken Ideologie entgiftet werden. Im Oktober packen wir an der Urne die Chance, damit aus einem restaurierten Parlament auch Bundesräte für das eigene Volk gewählt werden.

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    18.03.2015 19:55

    Wann gelingt den Tätern einmal NICHT die Flucht?

  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    19.03.2015 10:33
    als Antwort auf das Posting von Marlene Zelger, Stans am 18.03.2015 19:55

    wenn sie in eine allgemeine fahrzeugkontroller geraten und den ausweis nicht dabei haben...

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    19.03.2015 09:38
    als Antwort auf das Posting von Marlene Zelger, Stans am 18.03.2015 19:55

    @Frau Zelger.
    Die Flucht könnte eventuell verhindert werden, wenn die Polizei weniger Radar macht, und beschäftigt sind mit Parkbussen zu verteilen.

  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    18.03.2015 19:51

    Überraschung: Sie sprachen gebrochen Deutsch...
    Beinahe täglich solche Meldungen. Der Regierung ist zu danken. Und werden die Täter dann vielleicht gefasst.....naja, auch ein leidiges Thema! Schlimm.

  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    18.03.2015 19:04

    gebrochen deutsch....ja das ist das Resultat der grünen und sozipolitik.und es wird schlimmer und keiner unternimmt etwas. ja man soll sich nicht wehren, man darf nichts sagen.und wenn man einmal so einen sauh...erwischt und ihn zu hart anfasst gibt's ein grosses Geschrei etc etc.aber stimmt das menschenrecht dieser armen einbrecher wird an erster stelle gestellt und nicht unser wohl.arme schweiz, quo vadis

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    19.03.2015 17:03
    als Antwort auf das Posting von veronika meier, hergiswil am 18.03.2015 19:04

    Das stimmt dann mal wieder überhaupt nicht!

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