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Die Pilatus-Gondeln treten ihre letzte Reise an

FRÄKMÜNTEGG ⋅ Die erste Kabine der Pilatus-Luftseilbahn ist bereits abtransportiert. Jetzt beginnt die gefährlichste Arbeit für die Monteure.

Nachdem am Sonntag die letzte Fahrt mit der Luftseilbahn Fräkmüntegg-Pilatus erfolgte, wurde am Montag mit dem Abbau der beiden Kabinen begonnen. Die erste Kabine wurde bereits per Lastwagen abtransportiert. Ein spezieller Augenblick für Pius Dahinden, Leiter Projekte und Infrastruktur der Pilatus Bahnen AG. Er war schon beim Bau der Luftseilbahn 1982/83 dabei, wie er etwas wehmütig erklärt. Jetzt, über 30 Jahre später, muss er sich definitiv von den roten Gondeln verabschieden. Die zweite Gondel wird diese Woche abgebaut – und dann startet die riskanteste Arbeit: das Aufrollen der rund 1400 Meter langen Zugseile. Dahindern erklärt, warum diese Arbeit gefährlich ist: «Das Eigengewicht der Seile in Kombination mit dem Hangabtrieb ist schwierig zu steuern.» Die Seile müssten in einem regelmässigen und langsamen Rhythmus aufgezogen werden.

Vom Beschluss bis zur Erstfahrt: Der Bau der neuen Luftseilbahn am Pilatus in Bildern.



 

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