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«Explo 15» startet in Luzern erfolgreich

FRESH FAITH ⋅ Seit dem Dienstagnachmittag versammeln sich Hunderte von Christen in der Messe Luzern zur viertägigen Konferenz «Explo 15». Bis am 1. Januar werden insgesamt rund 6000 Personen erwartet. Die ersten Events waren gut besucht.

In der Luzerner Messehalle treffen sich in diesen Tagen Hunderte von Christen, um gemeinsam ihrem Glauben Ausdruck zu geben, um sich auszutauschen und zu feiern.

Mit einem Eröffnungsgottesdienst sowie einem Referat von Andreas Boppart, dem Initiator und Gastgeber, startete am Dienstagnachmittag in der Messehalle Luzern die siebte Austragung einer «Explo»-Konferenz.

Wie die Veranstalter in ihrer Mitteilung vom Dienstagabend weiter schreiben, sollen nach dem 11-jährigen Unterbruch mehr als 6‘000 Christen während vier Konferenztage die Explo 15 besuchen. Aus den unterschiedlichsten Kirchen hätten sich Gläubige zusammengefunden, um gemeinsam zu feiern, zu beten und sich auszutauschen. «Es ist schön zu sehen, wie die Leute gleich von Beginn weg in die Konferenz eingetaucht sind und Christen aus verschiedenen Kirchen miteinander Gott feiern», wird Boppart in der Mitteilung zitiert.

Die Konferenz steht unter dem Motto «Fresh Faith» (frischer Glaube) und möchte Gläubige aus allen christlichen Kirchen in ihrem Glauben ermutigen und die Einheit untereinander fördern. Das Programm der nächsten Tage besteht aus Plenarveranstaltungen mit Referaten von bekannten in- und ausländischen Rednern sowie musikalischen Darbeitungen.

An den Nachmittagen sowie während der Pausen können die Teilnehmern unter anderem zahlreiche Seminare oder eine Ausstellung besuchen.

In der Messehalle auf der Luzerner Allmend versammeln sich in diesen Tagen um die 6000 Christen aus der ganzen Schweiz. Die Explo 15 findet nach einer 11-jährigen Pause nun zum 7. Mal statt. Nebst Seminaren und Podien hat die Musik - der Worship - eine zentrale Rolle im Programm... (Sara Häusermann / Luzernerzeitung.ch, 30. Dezember 2015)

pd/kst
 

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Leserkommentare (2)
  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 02.01.2016 11:45

    (Fortsetzung) gerade auch die Menschen, die dahinter und auf der Bühne stehen. Und dass bei Nicht-Christen (wenn diese "Etikette" erlaubt ist) dieser Anlass auch ein gewisses Unbehagen auslöst, ist verständlich und auch absolut in Ordnung. Danke, dass sich die NLZ, meine Hauszeitung, sich die Mühe gemacht hat, sich einen Eindruck des Anlasses und der Teilnehmer vor Ort zu machen und die Explo gar zum Headliner wurde. Und eines ist sicher: Ein Christ ist kein besserer Mensch. Begeht auch Fehler, Sünden. Auch das Schwarz/Weissdenken Christ/Nicht-Christ löst in mir und den meisten Christen Unbehagen aus. Wir wollen nicht trennen, sondern Gemeinschaft. Gleichzeitig nicht aufdringlich sein. Niemanden unseren Glauben aufzwingen. Aber davon erzählen, wie bereichernd es sein kann, ein Leben mit Gott und Jesus zu führen, ist den meisten von uns ein Bedürfnis. Sowie natürlich eine Beziehung mit Gott und Jesus zu pflegen. Sei dies alleine "im stillen Kämmerlein" oder eben an einem Anlass wie der

  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 02.01.2016 09:56

    Ich war etwa 30 Jahre alt, als ich begann, mein Leben auf ein christliches Fundament zu stellen, eine Beziehung mit Gott und Jesus einzugehen. Seither lasse ich mich vermehrt u.a. von der Bibel und solchen Predigten bereichern, statt von Blick, TV & Co. Und mein Glaube hilft mir auch, als selbständiger Berater, bei meinen Kunden und anderen Stakeholdern (Lieferanten, Free Lancer, Mitarbeitern etc.) einen respektvollen Umgang zu pflegen. Und ich glaube, dass der Fokus auf Kundenbedürfnisse (sowie die Bedürfnisse der anderen Stakeholder) - eine Art "Nächstenliebe", wie sie Jesus lehrt - der Grundstein meines Erfolgs sind. Und ich fühle mich als Christ freier denn je. U.a. ist mir weniger wichtig, was andere von mir denken (könnten). Und dieser Beitrag hat mich gefreut, weil er recht ausgewogen ist. Respektvoll mit den Veranstaltern und Teilnehmern, dem Thema Glaube umgeht. Danke! Ich selber war an zwei Tagen an dieser Veranstaltung und finde sie als Christ "de Hammer", gerade auch die Me

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