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Georges Theiler legt sich für den Tiefbahnhof ins Zeug

Der Luzerner Ständerat übernimmt das Präsidium des Komitees für einen Durchgangsbahnhof in Luzern.

Mit dem angekündigten Planungsbericht des Luzerner Regierungsrates und den Vorbereitungsarbeiten für den Ausbauschritt 2025 auf Stufe Bund stehen gemäss Medienmitteilung des Komitees wichtige nächste Schritte an, die einen zukünftigen Tiefbahnhof betreffen. Georges Theiler will zusammen mit dem Ausschuss des Komitees diese Schritte politisch eng begleiten.

George Theiler übernimmt die Führung des Komitees von alt Ständerat Franz Wicki. Dem Zentralschweizer Komitee Durchgangsbahnhof Luzern gehören 650 Mitglieder an, darunter mehrere Wirtschaftsführer und Bundsspolitiker.

pd/cv

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Leserkommentare (4)
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    geschrieben am 04.03.2015 14:02

    Die Fragen zu diesem Wahnsinns-Sack-Tiefbahnhof mit Zufahrt unter dem See stellen vernünftigerwese immer mehr Leute - auch solche, welche zur Zustimmung genötigt worden sind. "Man darf gescheiter werden". Die Lösung liegt in der Mitte der Agglomeratio, dort wo bereits alle Bahnlinien zusammen kommmen, kurz vor dem Nadelör Gütsch. Als "Transitbahnhof" für alle Schnellzüge dient er auch als Drehscheibe des Lokalverkehrs inkl. Busse mit direktem Autobahnanschluss. Der Ausbau erfolgt oberirdisch, schrittweise mit Inbetriebnahme des ersten zusätzlichen Geleises. Im weiteren Ausbau kommen die Schlaufe Bramberg, Anschluss Zentralbahn und neue Kreisel hinzu (Bramberg-Sclossberg-Schlossberg-Spital und Littau-Kriens). Als Alternative zur Doppelspur Rotsee sollte eine neue Linie Waldibrücke-Gisikon-Root via Inwil entstehen. Dieses Konzept "Bahn Luzern" ist laut ÖV- und internen SBB-Planern realistisch, wesentlich weniger Investitions- und Betriebskosten, sehr früh benutzbar und ausbaubar.

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    geschrieben am 04.03.2015 11:01

    Zwei Sackbahnhöfe über einander sollen die Lösung sein?
    Es gibt nur eine Gesamt-Lösung zur Entlastung des Bahnhofplatzes:
    Bahndreieck Luzern Nord !

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    geschrieben am 04.03.2015 14:55
    als Antwort auf das Posting von Mac H. wijnands, emmenbruecke am 04.03.2015 11:01

    Nein, es wäre ein Durchgangstiefbahnhof. So wird auch geplant.

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    geschrieben am 04.03.2015 15:41
    als Antwort auf das Posting von Lukas Bucher, Kriens am 04.03.2015 14:55

    Zum Kommentar von Lukas Bucher: Geplant wird jetzt ein Tiefbahnhof als Sackbahnhof. Jedoch wird geködert und vewirrt mit dem Schlagwort "Durchgangsbahnhof" - für später dann... Eine solche Lösung käme noch um ein Vielfaches teurer bei der Investition und erst recht im Betrieb. Deshalb wird das nie realisiert. Siehe entsprechende Signale aus Bern. Zudem wäre es am falschen Standort und es hätte viel zu lange Wege beim Umsteigen. GMV lässt grüssen. Ob es wohl am Prestige liegt, dass der Bahnhof am See liegen muss, mitten in Luzern? Oder müsste man die Mitte der Agglomeration nicht doch einmal neu bestimmen? Das andere Konzept "Bahn Luzern" mit Transitbahnhof und Anschlüsse aller lokalen Verkehrsteilehmer ist vernünftig, bezahlbar, zukunftsgerichtet und auch wirklich realisierbar.

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