Junglandwirte wollen mehr Planungssicherheit

ESCHENBACH ⋅ 200 Junglandwirte trafen sich zum ersten Zentralschweizer Junglandwirteforum. Sie fordern mehr Planungssicherheit und eine Stärkung der landwirtschaftlichen Produktion.

Rund 200 junge Bäuerinnen und Bauern folgten am Montagabend der Einladung der Zentralschweizer Bauernverbände und der Junglandwirtekommission des Schweizer Bauernverbandes zum ersten Zentralschweizer Junglandwirteforum in Eschenbach. Am Anlass diskutierten die Junglandwirte die Perspektiven in der Agrarpolitik und brachten ihre Anliegen für die zukünftige Agrarpolitik ein.

«Wir Landwirte müssen bereits heute die Richtung der zukünftigen Agrarpolitik planen. Die Zukunft liegt in nachhaltig produzierten Lebensmitteln mit hoher Qualität», sagte Markus Ritter, Präsident des Schweizer Bauernverband, in einem Referat.

Für die jungen Bäuerinnen und Bauern aus der Zentralschweiz sind Planungssicherheit und die Stärkung der landwirtschaftlichen Produktion besonders wichtig, heisst es in einer Mitteilung des Bauernverbandes. Sie wünschen sich, dass die Landwirtschaft noch vereinter und stärker auftritt.

Nebst dem Austausch und der politischen Vertiefung hatte der Anlass zum Ziel, den Basiskontakt der Junglandwirtekommission zu stärken und die Ideen der jungen Zentralschweizer Landwirtinnen und Landwirte über diesen Weg in die regionale und nationale Verbandspolitik einfliessen zu lassen.

<>pd/rem


 


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