Neue Luzerner Zeitung Online

Nach Unfall staute es im Feierabendverkehr

EBIKON ⋅ Am Donnerstagabend ist es auf der Autobahn A14 in Ebikon zu einem Auffahrunfall zwischen vier Fahrzeugen gekommen. Durch den Unfall entstand Rückstau im Feierabendverkehr.

Am Donnerstag, ca. 17:00 Uhr prallte eine Autofahrerin gegen das Heck eines Lieferwagens, welcher aufgrund eines Rückstaus auf der Autobahn A14 in Ebikon anhalten musste. Durch den Aufprall wurde der Lieferwagen gegen das Heck eines vor ihm stehenden Autos geschoben. Dieses wiederum wurde gegen das Heck eines weiteren Lieferwagens gestossen.

Unfall führt zu Stau

Eine Autofahrerin wurde beim Unfall leicht verletzt und wird sich in ärztliche Pflege begeben. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbar und mussten durch einen Pannendienst aufgeladen werden. Zudem musste die Fahrbahn durch eine Maschine gereinigt werden.

Beim Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 20'000 Franken. Durch den Unfall entstand Rückstau im Feierabendverkehr.

pd/shä

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Leserkommentare (3)
  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 17.04.2015 12:25

    Es ist einfach unglaublich, dass zu Stosszeiten immer wieder derartige Unfälle passieren. Es ist gar nicht möglich zu schnell zu fahren - es fehlt ganz klar an der Aufmerksamkeit der Autolenker. Zudem herrscht Rowdytum auf den Strassen. Da wird links und rechts in Kolonnen reingedrückt ohne Rücksicht auf den Verkehr. Auch "Slalomfahren" wie linke Spur - rechte Spur - linke Spur usw. Wann werden die Autofahrer endlich vernünftig? M.E. sollte derartigen Unfallverursacher der Fahrausweis für ein Jahr entzogen werden. Damit würde sicher die Aufmerksamkeit im Verkehr steigen.

  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 17.04.2015 20:56
    als Antwort auf das Posting von Hans-Peter Roth, Sempach am 17.04.2015 12:25

    Mangels anderer wirklicher Innovationen fällt den Autobauern nichts anderes ein, als die Instrumentenkonsolen mit völlig überflüssigem
    elektronischem Schnickschnack zu überladen. Ablenkung miteinprogrammiert und jederzeit online direkt in die ewigen Jagdgründe.

  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 17.04.2015 13:10
    als Antwort auf das Posting von Hans-Peter Roth, Sempach am 17.04.2015 12:25

    Jene Automobilisten, die grundsätzlich auf der linken Spur fahren (man soll ja nicht Slalom fahren), fördern das - wie Sie es nennen - Rowdytum. Faktisch sperren diese mit ihrem Verhalten eine Spur.
    Was die mangelnde Aufmerksamkeit betrifft, gebe ich Ihnen recht. Die technischen Wunderwerke, die wir heute fahren, fördern leider, dass die Automobilisten sich mit allem Möglichen ablenken. Das Auto fährt ja gewissermassen selber.

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