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Nationale Stimmen streiten über die Röhre

PODIUM ⋅ Alle, die etwas zum Thema zu sagen haben, sind dabei: Am Montag, 11. Januar ist in Sempach die zweite Gotthardröhre das Thema eines national prominent besetzten Podiums.

Bundesrätin Doris Leuthard wird in der Stadthalle Sempach die Position des Bundesrats zur Abstimmung über die zweite Röhre des Gotthard-Strassentunnels am 28. Februar darlegen. Verschiedene Luzerner Sichtweisen präsentieren Regierungsrat Robert Küng, Gewerbeverbands-Direktor Gaudenz Zemp und Ständerat Konrad Graber.

Prominent besetzt ist auch die kontradiktorische Diskussion mit den Befürwortern dem Tessiner Filippo Lombardi (CVP) und dem Aargauer Nationalrat Thierry Burkart (FDP) sowie den Projektgegnern, der Berner Nationalrätin Regula Rytz (Grüne) und dem Urner Regierungsrat Markus Züst. Moderiert wird das Podium von Kari Kälin, Redaktor der Neuen Luzerner Zeitung.

Veranstalter sind die Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft AWG und vier Luzerner Wirtschaftsverbände.

pd/cv

 

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Leserkommentare (2)
  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 05.01.2016 11:42

    Was hat eigentlich Regula Rytz bei dieser Diskussion verloren? Sie kann, nach meiner Ansicht, nicht Autofahren, hat ein Gratis Generalabonnement der Bahn und kennt den Gotthardtunnel nur vom Hörensagen. Markus Züst, als Urner kennt die wirtschaftlichen Folgen oder will diese nicht kennen, welche für den Kanton Uri durch die Sperrung des Gotthardtunnels entstehen. Die Leventina, welche am meisten darunter leidet ist ihm gleich. Konrad Graber verstehe ich soweit, dass er mehrheitlich linke Positionen vertritt, und eigentlich in der falschen Partei ist.

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    geschrieben am 05.01.2016 17:27
    als Antwort auf das Posting von Josef Hofstetter, Horw am 05.01.2016 11:42

    Lieber Herr Hofstetter
    Gehen Sie doch am 11. Januar nach Sempach ans Podium und stellen Ihre Fragen dort. Ich bin sicher, dass diese zu Ihrer vollen Zufriedenheit beantwortet werden können.
    Ich wünsche Ihnen viel Spass. Schreiben Sie doch anschliessend, wie das Podium war, was Sie gelernt haben und was die angesprochenen Personen meinten.
    Vielleicht können Sie dann auch noch einbringen, wieso die SVP sich seit 20 Jahren vehement gegen die Umsetzung einer deutlich angenommenen Volksinitiative wehrt?

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