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Prisca Birrer-Heimo soll Ständerätin werden

LUZERN ⋅ Die Sozialdemokraten schicken Prisca Birrer-Heimo ins Rennen um einen Luzerner Ständeratssitz. Zudem rückt Vizeparteipräsident Daniel Gähwiler für Felicitas Zopfi an die Spitze der SP nach.

Prisca Birrer-Heimo ist gestern von den 67 anwesenden Delegierten der SP Kanton Luzern am Parteitag in Ebikon einstimmig als Kandidatin für die Ständeratswahlen vom 18. Oktober 2015 nominiert worden. Die 56-jährige Rothenburgerin ist seit 2010 Nationalrätin und präsidiert seit 2011 als Nachfolgerin von Simonetta Sommaruga die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS).

Gähwiler folgt auf Zopfi

Weiter wählten die Delegierten einstimmig den bisherigen Vizepräsidenten Daniel Gähwiler zum Parteipräsidenten ad interim. Er tritt die Nachfolge von Felicitas Zopfi an, die für den Regierungsrat kandidiert. Ein neues Parteipräsidium wird am Parteitag vom 13. Juni 2015 bestimmt.

Zur Ständeratsnomination der SP sagte Gähwiler: «Mit Prisca Birrer-Heimo wollen wir die historische Chance packen und zum ersten Mal in der Geschichte in den Ständerat einziehen.» Die SP sei stolz, mit einer erfahrenen und in Bundesbern bestens vernetzten Kandidatin anzutreten. «Durch ihre breite Akzeptanz in allen politischen Lagern ist sie eine ausgezeichnete Standesvertreterin für den Kanton Luzern.»

red

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Leserkommentare (3)
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    geschrieben am 01.03.2015 11:34

    Haben wir einmal positives vom Konsumentenschutz, also von der Arbeit von Frau Prisca Birrer-Heimo gehört. Ich iknn mich auf jeden Fall nicht erinnern.

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    geschrieben am 02.03.2015 12:59
    als Antwort auf das Posting von Josef Hofstetter, Horw am 01.03.2015 11:34

    Antwort auf das Posting von J. Hofstetter:
    Die Stiftung für Konsumentenschutz besteht seit über fünfzig Jahren. Frau Birrer-Heimo ist seit Jahren eine echte Verfechterin von Konsumentenanliegen. Noch nie gehört ? Noch nie gehört von Parallelimporten, Kartellgesetz, Medikamentenpreisen, Produktesicherheit, Agressivwerbung usw. usf.
    Begreiflich, das politische Rechtslager ist am Konsumenten nicht interessiert, er ist in diesen Kreisen, wie es scheint, lediglich ein "Wirtschaftssubjekt."

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    geschrieben am 01.03.2015 21:58
    als Antwort auf das Posting von Josef Hofstetter, Horw am 01.03.2015 11:34

    Haben wir denn mal was negatives gehört?

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