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Stromausfall im Nordwesten des Kantons Luzern

STROMAUSFALL ⋅ Im Nordwesten des Kantons Luzern ist am Samstagmorgen in mehreren Gemeinden der Strom ausgefallen. Total waren rund 9000 CKW-Kunden vom Blackout betroffen. Grund war ein technischer Defekt an einer Transformatorenstation. Die Panne war nach rund zwei Stunden behoben.

Der Strom fiel um 4.27 Uhr aus, wie ein Sprecher der Centralschweizerischen Kraftwerke (CKW) mitteilte. Vom Ausfall betroffen war das Gebiet der Gemeinden Pfaffnau, Reiden, Dagmersellen und Triengen.
 
Gemäss Angaben des Stromversorgers ging in der Transformatorenstation in Dagmersellen aus unbekannten Gründen ein Bauteil kaputt, worauf es zu einem Spannungsabfall kam. Die Station wandelt die Stromspannung von 20'000 auf 400 respektive 230 Volt für den Hausgebrauch um.
 
Dank dem schnellen Einsatz der Spezialisten hätten die meisten Kunden schon nach 15 Minuten wieder mit Strom versorgt werden können. Ab 06.21 Uhr seien nur noch die Kunden der defekten Transformatorenstation in Dagmersellen ohne Elektrizität gewesen. Ab 08.00 Uhr seien diese Kunden bis zur definitiven Reparatur mit einem Notstromgenerator mit Strom versorgt worden, heisst es in der Mitteilung weiter. (sda)

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Leserkommentare (3)
  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 23.01.2016 16:28

    Auch Triengen gehört übrigens zum
    Kanton Luzern - auch wenn für einige nach Geuensee der Aargau anfängt.

  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 23.01.2016 16:00

    jaja Herr Strich ... die Welt ist aus den Fugen

  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 23.01.2016 11:25

    Schon wieder ein Stromausfall wegen eines "technischen Defektes". Und wieder stelle ich die Frage, wie alt das defekte Bauteil war und wann es das letzte Mal gewartet wurde (Und wieder werde ich keine Antwort erhalten).

    Dies alles vor dem Hintergrund, dass dem Endverbraucher schon seit Jahrzehnten Geld für den Unterhalt der Stromnetze abgenommen wird (heute: "Netznutzung"), aber selten was getan wird und jetzt im Zuge der Energiewende versucht wird, natürlich mit gnädiger politischer Hilfe, den Bürger das Netz ein zweites mal bezahlen zu lassen.

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