Corinne Imbach ist neue OK-Präsidentin des Luzerner Festes

LUZERN ⋅ An der Spitze des Organisationskomittees für das Luzerner Fest steht neu Corinne Imbach. Die 30-Jährige war bisher Unterhaltungschefin. Imbach folgt auf Oliver Furrer, welcher das Präsidium während fünf Jahren inne hatte.
06. September 2016, 14:57

Die Stiftung «Luzerner helfen Luzernern» hat Corinne Imbach zur neuen Präsidentin des Organisationskomittees des Luzerner Festes gewählt. «Als Unterhaltungschefin sowie als Leiterin der Geschäftsstelle kennt sie das Fest wie kaum eine andere Person. Ich bin überzeugt, dass sie ihre Arbeit hervorragend machen wird», so der abtretende Präsident Oliver Furrer. Er habe immer kommuniziert, dass er als Präsident fünf Feste durchführen werde und sei nun glücklich, dass eine interne Nachfolgeregelung gefunden worden sei. Furrer will sich zukünftig auf seine Tätigkeit als Geschäftsführer einer Eventagentur konzentrieren.

Mehr Geld für die Stiftung als Ziel

Die neue Präsidentin Corinne Imbach möchte die Luzerner Kulturlandschaft zukünftig verstärkt in die Veranstaltungen miteinbeziehen, wie das OK des Luzerner Festes mitteilt. «Zudem muss muss
es unser Ziel sein, wieder mehr Geld für die Stiftung ‚Luzerner helfen Luzernern’ zu sammeln», sagt Imbach. Auch in Zukunft soll der Festerlös der Stiftung zugute kommen. An der Spitze der Stiftung kommt es ebenfalls zu einem Wechsel, da deren Präsidium jeweils der amtierende Stadtpräsident inne hat. Daher übernimmt Beat Züsli dieses Amt von seinem Vorgänger Stefan Roth. Das nächste Luzerner Fest findet am 23. und 24. Juni 2017 statt.

pd/spe

 




 


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