Zwei weitere Bäume fürs Europawäldli

BEROMÜNSTER ⋅

17. Oktober 2016, 13:15

Das in Beromünster angepflanzte Europawäldli wird jährlich um zwei Bäume zugunsten der Kulturräume Europas erweitert. Nach Schweden, Polen, Belgien und Frankreich in den Vorjahren waren am vergangenen Freitag Italien und Spanien an der Reihe. Für diese Länder pflanzten der spanische Historiker Luis Calvo Salgado, Geschäftsführer des Kunsthistorischen Seminars der Universität Zürich, und Nicola Colatrella, Consulare Corrispondente von Luzern, eine Rottanne und eine Eiche. Das Wäldli steht für die lange Geschichte des Kulturaustauschs zwischen der Schweiz und Europa.

pd/rem


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