Der neue Zunftmeister Stefan Aregger – kurz vorgestellt

EBIKON ⋅ Der neue Zunftmeister der Rotseezunft Ebikon heisst Stefan Aregger. Nebst diesem Amt führt er seine eigene Firma, sorgt sich um seine fünfköpfige Famillie und ist auch noch anderweitig engagiert.
30. November 2017, 15:38

Stefan Aregger (44) hat bereits am 28. Oktober das Zepter über die Fasnacht Ebikon repräsentativ übernommen. Dabei wird er von Zunfweibel Bernhard Bucher (54) unterstützt. Ab sofort amte das Regenten Team offiziell als Vertretung der Rotseezunft während des Fasnachtsjahres 2018, wie die Rotseezunft Ebikon mitteilt.

Stefan Aregger ist am 26. Januar 1973 in Sursee geboren. Dort durfte der neue Zunftmeister 2018 - als jüngster Spross der Familie - zusammen mit seinen Eltern Robi und Vreni Aregger sowie seinen Geschwistern Esther und Martin die ersten Jahre seiner Kindheit verbringen. Schon bald zog es die Familie dann nach Ebikon.

2005 hat Aregger dann seine Frau Karin Aregger geheiratet, was der Beginn einer fünfköpfigen Familie mit zwei Söhnen und einer Tochter war.

Der Heizungs- und Sanitärbranche treu geblieben

Aregger absolvierte eine Lehre als Heizungs-/Sanitärinstallateur und ist dieser Branche bis heute treu geblieben. Seit mehr als 20 Jahren war er bei der Firma Aregger + Schnarwiler AG - Sanitär Heizung Reparaturservice in verschiedenen Funktionen tätig. 2012 hat er die Firma von den vorherigen Inhabern zusammen mit Partnern übernommen. Seit 2016 ist Stefan Aregger alleiniger Inhaber und Geschäftsführer der in Eschenbach domizilierten Firma und beschäftigt acht Mitarbeitende. Dabei wird er von seiner Frau, die vor kurzem die Weiterbildung an der Geschäftsfrauenschule abgeschlossen hat, unterstützt.

Gesellschaftlich vielseitig engagiert

Der neue Zunftmeister ist Mitglied in den Gewerbevereinen Ebikon und Eschenbach. Zusätzlich geniesse er die Geselligkeit im «Pfifeclub» und seine Mitgliedschaft (seit 2007) in der Rotseezunft Ebikon. Im Gegensatz zu früher sei er diesbezüglich etwas ruhiger geworden. Er erinnere sich jedoch gerne an seine Zeiten als Gründungsmitglied im Komitee Nase Samschtig und der Fasnachtsgruppe Scharnier, an die 19 Jahre als strammer Feuerwehrmann und sein Engagement bei den Trychlern Ebikon.

pd/os


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