Sie kämpfen sich über spektakuläre Hindernisse

SURSEE ⋅ 639 Personen haben an der zweiten Austragung des Spartacus Run auf dem Campus Sursee teilgenommen. Auf die Runner warteten unter anderem das Loch Ness und die Todeslinie.
10. September 2017, 15:55

Es wurde geklettert, gekraxelt, gerannt, gehangelt und gerobbt, was das Zeug hielt. Am Samstagnachmittag und -abend kämpften 420 Einzel- und 219 Teamläufer an der zweiten Austragung des Spartacus Run auf dem Gelände des Campus Sursee um die Wette. Auf sie warteten nicht nur eine neue Streckenführung durch den Wald, wo eine grössere Schlaufe gelaufen werden musste, sondern es mussten auch Hindernisse mit fantasievollen Namen «Death Line», «Loch Ness», «Bag Jump» oder «Matterhorn Climb» oder «Hells Bridge» überwunden werden.

Auf der 6,2 Kilometer langen Strecke galt es, 18 Hindernisse und rund 110 Höhenmeter zu bewältigen. Gestartet werden konnte in der Einzelkategorie oder als Team.

Wie Projektleiter Simon Zahnd sagt, war bereits die Premiere des Spartacus Run im Vorjahr auf dem Campus Sursee ein Erfolg. «Der Campus ist ideal, und es hat sich anerboten, neue Herausforderungen einzubauen», sagt er.

  • Haben viel Spass im Wasser: Lena Diethelm aus Erschwil, Manuela Kägi aus Unterkulm und Anja Roth aus Schötz (Mitte, von links). (© Philipp Schmidli)
  • Barbara Santos aus Netstal nimmt das Hindernis locker. (© Philipp Schmidli)
  • Sie kämpfen sich durch die Pet-Flaschen. (© Philipp Schmidli)

639 Personen haben am Samstag an der zweiten Austragung des Spartacus Run auf dem Campus Sursee teilgenommen.


(red)

Hinweis

Die Resultate finden Sie unter www.spartacusrun.ch


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