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«Alpenporsche» räumt Flughafen Zürich

BUOCHS/KLOTEN ⋅ Der Flughafen Zürich erweiterte seine Fahrzeugflotte um zwei Spezialfahrzeuge – gebaut in einem Nidwaldner Traditionsunternehmen.

Bereits bei den ersten Schneefällen diesen Winter konnten die beiden neuen «Schiltrac Eurotrans CVT»-Fahrzeuge erstmals am Flughafen Zürich eingesetzt werden. Das Fahrerteam zeigte sich nach den ersten 180 Einsatzstunden begeistert von der Neuanschaffung. Denn bei den intensiven Winterdienstarbeiten und der Enteisung rund um die Flugzeug-Docks bestätigten sich auch weitere Vorteile dieser Nidwaldner Massarbeit wie die praktische Rundumsicht und die guten Platzverhältnisse in der Kabine. Nicht zuletzt überzeuge der «Eurotrans» durch seine Beschleunigungskraft und das gelungene Fahrgefühl. Denn von Tempo 0 auf 40 beschleunige kein anderer wie dieser Nidwaldner «Alpenporsche» aus dem Hause Schiltrac Fahrzeugbau in Buochs, wie es in der Mitteilung heisst.

Innovation made in Nidwalden

Der Transporter wird vom Kabelstrang über die Programmierung der Software, dem Getriebe-, Kabinen- und Chassisbau bis hin zur Endmontage komplett in der Produktionshalle der Schiltrac Fahrzeugbau GmbH in Buochs gefertigt. Verkaufsleiter und Verwaltungsratspräsident Peter Barmettler sagt in der Medienmitteilung mit Stolz: «Wir sind dankbar für das Vertrauen, welches die Flughafen Zürich AG unserem Unternehmen und dem ‹Eurotrans CVT› geschenkt hat und wir uns nun auf internationalem Parkett profilieren dürfen. Es bestätigt uns auch, dass sich die Eigenentwicklungen in den Bereichen Sicherheit, Komfort und Leistung unserer Fahrzeugmodelle gelohnt haben.»

Bruno Fitze, Leiter des Fahrzeugcenters der Flughafen Zürich AG, erläutert: «Die einfache Bedienung, das hohe Fassungsvermögen und die Kompaktheit dieses Fahrzeugs haben uns sofort überzeugt.»

red

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Leserkommentare
  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 31.01.2015 15:23

    Cool, gratuliere. Mit Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit vermögen Schweizer Firmen auch den höheren Preis zu rechtfertigen. Wie heisst es doch so schön: Die Freude am günstigen Preis hält meist weniger lang als der Ärger mit schlechter Ware. Als Beispiel die Heizkessel, welche eine Tochter der Luzerner Schiffahrtsgesellschaft in Italien gekauft und in zwei restaurierte Dampfschiffe eingebaut hat, und die wegen nicht lösbarer Probleme ersetzt werden müssen...

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