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Einbruch in Drogerie: Täter auf der Flucht

STANS ⋅ In der Nacht auf Freitag hat sich in Stans ein Einbruchdiebstahl in eine Drogerie ereignet. Die Täter sind immer noch auf der Flucht.

In der Nacht von Donnerstag auf den Freitag ereignete sich am Dorfplatz in Stans ein Einbruchdiebstahl in eine Drogerie. Die Täterschaft verschaffte sich durch Aufwuchten der Eingangstüre Zutritt zum Gebäude. In der Folge wurde die Drogerie durchsucht. Die unbekannte Täterschaft versuchte dabei einen Tresor gewaltsam aufzubrechen. Dadurch entstand ein erheblicher Sachschaden. Beim Einbruch wurde gemäss aktuellem Ermittlungsstand kein Deliktsgut entwendet.

Täter ist flüchtig: Polizei sucht Zeugen

Obwohl nach der ersten Meldung mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Nidwalden und ein Hundeführer aus dem Kanton Obwalden eine Nahfahndung durchführten, konnte sich die Täterschaft einer Festnahme entziehen. Die Fahndung nach der flüchtigen Täterschaft bleibt weiterhin bestehen.

Die Kantonspolizei Nidwalden nimmt Hinweise zu verdächtigen Feststellungen jederzeit unter der Telefonnummer 117 entgegen. Dabei sind möglichst genaue Angaben zu verdächtigen Personen und deren Fahrzeuge inklusive Kontrollschilder besonders hilfreich.

pd/shä

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Leserkommentare (5)
  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 01.03.2015 13:23

    "Eigentlich kann man der Polizei keine Schuld anlasten, die Haupt-
    schuld liegt bei der Justizministerin Sommaruga."
    Und jetzt möchte ich ihnen etwas sagen, Frau Zelger:
    Vor 28 Jahren, war ich Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls. Der Täter entkam und wurde erst einige Monate später gefasst. Es war...........kein Kosovar, kein Eritreer, kein Asylant..............nein, ausgerechnet ein Urschweizer mit Nidwaldner Wohnort und Nidwaldner Bürgerbrief ! Und wer war zu diesem Zeitpunkt Justizministerin ? Bundesrätin Elisabeth Kopp !
    Man kann der Polizei keine Schuld anlasten, die Hauptschuld liegt beim Justizdepartement !
    So einfach ist das ? Wirklich ?

  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 01.03.2015 22:57
    als Antwort auf das Posting von walter ottiger, luzern am 01.03.2015 13:23

    herr ottiger, sagt irgendjemand, dass schweizer unfehlbar sind? nein! deswegen haben wir ja auch unsere gesetze und die dementsprechenden strafen. aber ist es denn notwendig, dass wir kriminalität importieren? dies ist nämlich genau das was die sommaruga macht. am sonntag morgen in zh wurde heute morgen ein mann erschossen - der täter ist zwar nicht bekannt, aber es wird wohl kaum ein urschweizer gewesen sein. oder die vergewaltigung in basel auf der brücke oder wer verkauft in stans die drogen oder oder oder. unsere gefängnisse sind mit 3/4 ausländern gefüllt, ist dies denn nötig? ich denke, die gesellschaft könnte gerne darauf verzichten diese ausländischen kriminellen durchzufüttern. wir haben gefängnisse für schweizer die kriminell werden gebaut, nicht um ausländern eine nette schlafgelegenheit zu bieten.

  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 27.02.2015 13:17

    Eigentlich kann man nicht der Polizei die Schuld anlasten. Die Hauptschuld liegt beim Justizdepartement, also bei der obersten Instanz, bei Simonetta Sommaruga. Sie ist verantwortlich für die zunehmenden kriminellem Taten, womit die Schweiz je länger je mehr heimgesucht wird. jetzt muss sie die Ausschaffungsinitiative endlich umsetzen, sonst könnte es ihr im Dezember an den Kragen gehen.

  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 27.02.2015 13:08

    Gopfriedstutz, was haben wir in der Schweiz für eine Polizei!! Alle Täter hierzulande können unerkannt entkommen. Jetzt ist es höchste Zeit, dass vermehret in die Sicherheit investiert wird. Geld wer genug vorhanden. Man muss nur die Prioritäten richtig setzen. Statt Millionen und Milliarden in fremde Kassen und in das sündhaft teure Asylwesen zu verschleudern, sollte die Schweiz wieder den Sicherheitsstatus erreichen, den sie früher hatte und damals als weltweit sicherstes Land galt. Hoffentlich können die Kriminalbanden n aus (!) ausfindig gemacht und hinter Gitter gesteckt werden. (Der Kommentar wurde von der Redaktion angepasst.)

  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 27.02.2015 13:50
    als Antwort auf das Posting von Marlene Zelger, Stans am 27.02.2015 13:08

    nun, es wird massiv in die sicherheit investiert! schauen sie mal wie die kantone viele neue blitzer kaufen! abgesehen davon ist unsere kriminalität im vergleich zur eu tiefer, da müssen wir uns schliesslich angleichen... ja, mein beitrag ist ironisch...

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