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Nur die Profis haben etwas zu verlieren

BUOCHS ⋅ Trotz Doppelbelastung durch Beruf und Sport wollen die Amateure des SC Buochs den Profis des FC St.Gallen heute Paroli bieten.

«Wenn man nicht so oft trainieren kann wie die Profis, hat das natürlich schon Einfluss auf die Genauigkeit. Aber dafür können wir unbeschwert spielen», sagt SC Buochs Präsident Ernst von Büren. Sie hätten nichts zu verlieren, die Profis aber schon, meint auch Mittelfeldspieler Driton Hoxha. Damit sie sich optimal vorbereiten konnten, war er – wie einige andere Buochser Spieler auch – auf ein Entgegenkommen des Arbeitgebers angewiesen, um die Vorbereitungen mitmachen zu können.

Andere wiederum können Arbeits- und Trainingszeit zwar gut aneinander vorbeibringen. Die Doppelbelastung spüren aber alle. «Das schlaucht manchmal schon,», sagt Verteidiger Fabian Nickel. Doch bei den Spielern dominiert die Vorfreude, nach YB wollen sie auch den St. Galler Profis zeigen, was sie drauf haben. Er träume von einem 2:1 Sieg, sagt Präsident von Büren. «Und wenn wir nicht träumen könnten, hätten wir eh schon verloren.»

Philipp Unterschütz

 

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