Gemeinde Engelberg legt ihre Ziele fest

OBWALDEN ⋅ Der Einwohnergemeinderat von Engelberg hat an seiner Klausur die Ziele für die Jahre 2016 bis 2020 festgelegt.

Die Legislaturziele seien Basis «für die Festlegung der Prioritäten im politischen Alltag und in der Arbeit der Verwaltung», heisst es in einer Mitteilung der Gemeinde. Die Klausur fand Mitte August statt. Die Ziele zeigten die politischen Schwerpunkte aus heutiger Sicht auf und würden jährlich überprüft.

Hier ein Auszug der wichtigeren Ziele:

Die im Frühjahr begonnenen Arbeiten am Hochwasserschutz sollen bis 2023 abgeschlossen sein. Beim Sporting Park will der Gemeinderat die offenen Fragen bezüglich Organisation, Angebot und Finanzierung bis Ende 2017 klären. Das Label als Energie-Stadt will man behalten.

Das untere Eggli, «Bauland an attraktiver Lage für Personen mit Wohnsitz in Engelberg», soll in den nächsten vier Jahren erschlossen und verkauft werden. Schliesslich will man die integrative und altersgemischte Schule extern evaluieren lassen. Schulergänzende Tagesstrukturen sollen die Standortattraktivität von Engelberg erhöhen und die Wirtschaft wie auch Familien entlasten.

Für den Tourismus wolle man bestmögliche Rahmenbedingungen setzen und eine nachhaltige Ortsentwicklung fördern. In diesem Zusammenhang soll auch die Orts- und Nutzungsplanung «insbesondere günstige Rahmenbedingungen für die Volkswirtschaft und den Tourismus schaffen».  Diesbezüglich unterstützt die Gemeinde auch die Mountainbike-Destination Engelberg-Titlis in der Hoffnung auf entsprechende Wertschöpfung.

pd/rem


Login


 

Leserkommentare

Anzeige: