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Titlis-Schanze wird erst nächstes Jahr saniert

ENGELBERG ⋅ Das Baugesuch für den Schanzenumbau wurde zurückgezogen – wegen Einsprachen. Damit verzögert sich die Sanierung um ein Jahr.

Zuschauer und Skispringer müssen sich noch um ein weiteres Jahr gedulden, bis die Skisprungschanze umgebaut ist. «Es sind einige Einsprachen eingegangen. Das Risiko ist uns darum zu gross, die Planungen fortzusetzen», begründet Frédéric Füssenich, Direktor der Engelberg-Titlis Tourismus AG, den Marschhalt. «Nun heisst es halt: zurück auf Feld eins.»

Das Baugesuch, das bis Mitte März auflag, basierte auf der bestehenden Umbaubewilligung, welche nur geringfügige Änderungen vorgesehen hatte, wie es in der gemeinsamen Pressemitteilung des Skisprung-OKs und der Engelberg-Titlis Tourismus AG heisst. Nun wurden die Umbaupläne auf Anregung des internationalen Skiverbandes aber überarbeitet – und zogen Einsprachen nach sich. An den Umbaukosten von 2,9 Millionen Franken soll sich wegen der Verzögerung nichts ändern, hält Frédéric Füssenich fest.

 

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