Beatrice Egli wollte sich nicht verheizen lassen

PFÄFFIKON ⋅ Wohl erstmals hat Beatrice Egli eine glaubwürdige Begründung für die Trennung von ihrem Produzenten Dieter Bohlen geliefert: Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte sie alle paar Monate ein neues Album herausbringen sollen.

27. Januar 2015, 17:28

Sie aber habe sich Zeit nehmen wollen. Nach ihrem Sieg bei «Deutschland sucht den Superstar» (DSDS) hatte Bohlen 2013 im Abstand von sechs Monaten zwei Alben mit Egli produziert.

Seiner Meinung nach hätte das so weitergehen sollen, sagte der Pfäffiker Schlagerstar in der Sendung «Aeschbacher». Sie aber habe sich Zeit nehmen wollen und hat das auch getan: An «Bis hierher und viel weiter» arbeitete sie ein ganzes Jahr.

Bisher hatte vornehmlich Bohlen die Trennung vor einem knappen Jahr begründet: Die Chemie habe nicht mehr gestimmt. In einer DSDS-Sendung nach der Trennung machte er sogar abfällige Bemerkungen über Beatrice Eglis Rundungen. So wie es jetzt aussieht, hat das Schlagerschätzchen aber einfach einen weiteren Schnellschuss verweigert.

Wohl erstmals hat Beatrice Egli eine glaubwürdige Begründung für die Trennung von ihrem Produzenten Dieter Bohlen geliefert: Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte sie alle paar Monate ein neues Album herausbringen sollen. (SRF, 27.0'1.2015)

sda

Wohl erstmals hat Beatrice Egli eine glaubwürdige Begründung für die Trennung von ihrem Produzenten Dieter Bohlen geliefert: Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte sie alle paar Monate ein neues Album herausbringen sollen. (SRF, 27.0'1.2015)




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