TCS unterstützt die West-Ost-Verbindung

URI ⋅ Für die TCS-Sektion Uri ist der Bau der WOV die letzte Möglichkeit, um Altdorf, Schattdorf und Bürglen nachhaltig vom Durchgangs- und Schwerverkehr zu entlasten.

Bruno Arnold

Im November 2014 hat sich eine grosse Mehrheit des Landrats für den Bau der West-Ost-Verbindung (WOV) vom Kreisel Wysshus in Attinghausen bis zur Schächenbrücke in Schattdorf ausgesprochen. Allerdings wurden von der Regierung Angaben zu den Kosten, zur Ausgestaltung und zur zeitlichen Umsetzung der Flankierenden Massnahmen (Flamas) gefordert. Dies hat die Regierung mittlerweile erledigt.

TCS lobbyiert

Nun erhalten die Befürworter der WOV Schützenhilfe vom grössten Urner Mobilitätsclub. Landrat Toni Epp, Amsteg, Präsident der 5800 Mitglieder zählenden TCS-Sektion Uri, bestätigte gegenüber der Neuen Urner Zeitung, dass die Parlamentarier in einem Brief aufgefordert worden sind, sich am 27. Mai klar und deutlich für den Bau der WOV auszusprechen.

«Die WOV ist unabdingbar, um eine zukunftsgerichtete Entwicklung des Urner Talbodens zu ermöglichen», so Epp. «Sie gewährleistet auf Jahre hinaus die Leistungsfähigkeit des Strassennetzes im Urner Talboden und lenkt die Verkehrsströme im Talboden neu.» Allerdings stellt die TCS-Sektion Uri auch Forderungen. Insbesondere Tempo-30-Zonen auf Hauptstrassen werden nicht akzeptiert.


Lesen Sie mehr: Neue UZ vom Montag, 18. Mai.


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