Kantonsstrasse zwischen Amsteg und Intschi wird saniert

URI ⋅ Die Baudirektion Uri saniert ab dem 16. August einen Abschnitt der Kantonsstrasse zwischen Amsteg und Intschi. Die Arbeiten werden notwendig, da auf dem betroffenen Strassenabschnitt im Frühjahr mehrere grosse Risse entdeckt wurden.
11. August 2017, 11:23

Die Kantonsstrasse wird seit der Entdeckung der Risse im Einspurbetrieb geführt. In Zusammenarbeit mit den SBB wurde ein Sanierungsprojekt für den gesamten, rund 300 Meter langen Strassenabschnitt, sowie die Stützmauer erarbeitet. Das Projekt sieht vor, den oberen Teil der Stützmauer durch eine Betonwinkelstützmauer zu ersetzen. Diese werden mit Druck- und Zugpfählen gesichert. Zudem wird auf dem betroffenen Abschnitt der Strassenkörper gesamtsaniert.

Für die Installationsarbeiten muss die Kantonsstrasse während dreier Nächte jeweils von 20.00 Uhr bis 05.00 Uhr gesperrt werden. An folgenden Nächten ist die Kantonsstrasse gesperrt:

  • Dienstag, 22. August 2017, bis Mittwoch, 23. August 2017, von 20.00 bis 05.00 Uhr
  • Mittwoch, 23. August 2017, bis Donnerstag, 24. August 2017, von 20.00 bis 05.00 Uhr
  • Donnerstag, 24. August 2017, bis Freitag, 25. August 2017, von 20.00 bis 05.00 Uhr

Der Verkehr wird über die A2 umgeleitet. Die Verbindungen des öffentlichen Verkehrs sind gewährleistet. Es muss mit Verspätungen gerechnet werden. Die Baustelle und die Sperrungen werden in Amsteg und Wassen signalisiert. Zudem steht vor Ort ein Verkehrsdienst im Einsatz. Notfalldienste können die Baustelle jederzeit passieren.

Während der Bauarbeiten ist die Kantonsstrasse nur einspurig befahrbar. Der Verkehr wird mittels Rotlicht geregelt. Es ist mit Wartezeiten von mehreren Minuten zu rechnen. Der ÖV verkehrt gemäss Fahrplan. Während der Bauzeit sind zudem kurze Sperrungen der Strasse unumgänglich.

Die erste Bauetappe dauert bis Mitte November. Anschliessend ist die Kantonsstrasse bis zum Start der zweiten Bauetappe im Frühjahr 2018 zweispurig befahrbar. Für die Sanierung der Kantonsstrasse und der Stützmauer werden rund 2,8 Millionen Franken investiert.

pd/fmü


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