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Gesucht: Eine Nachfolgerin von Eliane Müller

TV ⋅ Das Schweizer Radio und Fernsehen sucht mit «Die grössten Schweizer Talente» erneut das beste Unterhaltungstalent des Landes. Mit dabei sind auch neun Teams und Kandidaten aus der Zentralschweiz.

Nach zweimal «The Voice of Switzerland» gehts zurück zu «DGST», wie Eingeweihte sagen. Allerdings hat auch in dieser Castingshow bisher zweimal der Gesang gewonnen: zuerst Sopranistin Maya Wirz, die sofort wieder in der Versenkung verschwand, dann 2012 die Luzernerin Eliane Müller, die sich seither erfolgreich als Popsängerin hält.

Neu in der Jury ist Gilbert Gress, der sein komödiantisches Talent schon in Fussballsendungen bewiesen hat und folgerichtig nun ins Showbusiness wechselt. Wir sind gespannt, ob er auch hier seine Reminiszenzen über Strasbourg oder Xamax anbringt.

Während DJ Bobo als kompetenter, ehrlicher Juror überzeugte, fragt man sich bei Christa Rigozzi, ob der Tessiner Charme noch reicht, um die inhaltliche Leere zu übertünchen. Und der offenbar unvermeidliche Sven Epiney hat vom Moderator zum Juror nur die Fronten gewechselt.

Gezeigt werden neun Castingaufzeichnungen, bevor es ab dem 28. März zu den drei Liveshows geht. Neu ist, dass jeder Juror ein Talent direkt in den Halbfinal «buzzern» darf.

Aus der Zentralschweiz treten insgesamt neun Kandidaten oder Teams an. Am (morgigen) Samstag ist Marcel Jäggi (Travestie / Gesang) aus Luzern zu sehen. In der zweiten Sendung vom kommenden Mittwoch treten die Band SMACK aus St. Urban sowie Tim Meier aus Vitznau am Klavier auf. Die Namen der weiteren Kandidaten aus unserer Region macht SRF erst eine Woche vor Sendungsbeginn publik.

are/rem

Hinweis: «Die grössten Schweizer Talente» ab 21. Februar jeweils am Samstag um 20.10 Uhr und am Mittwoch um 20.05 Uhr auf SRF 1.

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