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Ankenwaage soll Treffpunkt werden

ZUG ⋅ Zwar steht noch nicht definitiv fest, wie das Lokal in der Altstadt künftig genutzt wird. Möglich ist aber, dass die Bewohner die Sache selbst in die Hand nehmen.

Die Stadt hat wohl einen Mieter für die Ankenwaage gefunden. Das bestätigt Finanzvorsteher Karl Kobelt auf Anfrage unserer Zeitung. Dies nachdem das Vorhaben der Tapasbar seit rund einem Jahr definitiv vom Tisch ist.

Auf die Ausschreibung im Sommer nach einem neuen Mieter und damit einer neuen Nutzung habe man einige Rückmeldungen erhalten. Eine Anfrage sei für die Stadt dabei besonders interessant. «Einige Bewohner der Altstadt haben ihr Interesse an dem Lokal angemeldet.» Es handle sich dabei vorläufig um einen kleinen Kreis von etwa fünf Personen, die die Ankenwaage betreiben möchten, führt CVP-Gemeinderat und Altstadtbewohner Martin Eisenring aus.

«Die Idee ist, dass das Lokal zu einem Treffpunkt werden soll, und zwar sowohl für die Bewohner der umliegenden Quartiere wie auch für die gesamte Stadtzuger Bevölkerung.»

Samantha Taylor

 

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Leserkommentare
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    geschrieben am 07.12.2014 22:28

    Na toll, ein Alte-Leute- und Selbstbeweihräuchlerung-Cüpli-Treff für die paar Altstadtnasen. Und das nennt sich "Belebung der Altstadt" bzw. "Publikumsattraktivität"? Ein Bühnenwitz ist das, nicht anderes. Die Altstadt ist tot - ein Museum, durch das man alle paar Wochen während eines Sonntagnachmittagsspaziergangs kurz durchlatscht und sich über die Rentabilität von Hausfrauenkunstatelier wundert.

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