In der Stadt Zug werden Bäume gefällt

NATUR ⋅ In der Stadt Zug sind einige Bäume krank oder beschädigt. Deshalb muss der Werkhof in den nächsten Wochen einige Bäume fällen oder zurückstutzen.

Folgende Bäume in öffentlichen Anlagen müssen in der Stadt Zug gefällt werden:

  • Je eine grosse Blutbuche und Linde am Alpenquai bei der Schiffhaltestelle. Sie sind von holzzersetzenden Pilzen befallen, verlieren dadurch an Standfestigkeit und könnten bei einem Sturm umfallen. Beide Bäume werden ersetzt.
  • Beim Guggi-Aussichtspunkt hat eine der grossen Kastanienbäume einen Stammschaden. Er wird durch einen Jungbaum ersetzt.
  • In der Parkanlage am Lüssiweg 17/19 sind zwei von drei grossen Linden nicht mehr stabil. Auch sie werden gefällt und durch neue Bäume ersetzt. Eine zu gross gewordene Blautanne wird ersatzlos gefällt.

Bei den folgenden Bäumen sind Rückschnitte erforderlich:

  • Die verbleibende Linde in der Parkanlage am Lüssiweg 17/19 wird in der Krone eingekürzt, damit keine grossen Äste abbrechen.
  • Die Silberpappel am Ufer wird aus Sicherheitsgründen zurückgeschnitten.
  • Ein leichter Rückschnitt ist auch bei der Linde am Landsgemeindeplatz nötig.

Mit dem Rückschnitt soll der Charakter der Parkanlagen erhalten werden, wie die Stadt Zug in einer Mitteilung schreibt. Zudem wird der gesamte Pflanzenwuchs an der Stadtmauer entfernt. Dadurch könne eine detaillierte Untersuchung des Zustandes der Mauer sowie deren anschliessende Sanierung angegangen werden kann.

pd/rem


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