Neue Luzerner Zeitung Online

Streit um Zuger Kirschtortenplatz geht weiter

ZUG ⋅ Der Stadtrat hält an der Namensänderung für einen Teil des Bundesplatzes fest. Zum Ärger eines Betroffenen.

Der Streit um den Kirschtortenplatz in Zug geht weiter. Die nördliche Ecke des Bundesplatzes soll dem bekannten Gebäck gewidmet werden. Der Stadtrat hat am Dienstag entschieden, an der Namensänderung festzuhalten. Ein Anwohner hatte dagegen Beschwerde eingereicht. Er will nun Verwaltungsbeschwerde beim Regierungsrat einreichen.

Der Stadtrat hat die Beschwerde behandelt und ein Zugeständnis gemacht: Der Name soll nun nicht mehr mit Bindestrich geschrieben werden, sondern in einem Wort. Ausserdem wurde gegen die Umbenennung eine Petition eingereicht. Diese hat der Stadtrat zur Kenntnis genommen, wie Rolf Elsener, Leiter der Kommunikation der Stadt, am Mittwoch auf Anfrage sagte.

Der Anwohner hat bereits angekündigt, die Beschwerde «ganz sicher weiterziehen zu wollen».

sda/rem/kk
 

Login


 
Leserkommentare (2)
  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 18.03.2015 11:48

    Auch der Name "Porscheplatz" in Rotkreuz war für einige Leute hier zu "absurd", oder "modern", oder einfach zu komisch, keine Ahnung wie Namen von Plätzen, wenn sie nicht gerade unsittlich sind einige Leute so belasten können.....es gibt doch so viel Wichtigeres im Leben.

  • lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    geschrieben am 18.03.2015 11:45

    Traurig wie wenig weltoffen, und flexibel auf Änderungen einige Leute hier sind. Ich nehme jetzt mal an, dass es sich bei Beschwerdeführer um einen der "alten Generation" handelt;-)! Naja, der Name wird ja sowieso irgendwann geändert, warscheinlich ist diese Herren einfach langweilig und er braucht ein Hobby, wo er sich reinsteigern kann!

Diskutieren Sie mit
Die Redaktion sichtet die Leserkommentare und schaltet sie zwischen 7 und 19 Uhr frei. Sie behält sich vor, Beiträge, die die Spielregeln zur Kommentarfunktion verletzen, nicht zu publizieren oder zu kürzen. Am meisten Chancen haben Kommentare, die direkt auf einen Artikel eingehen. Beiträge mit ehrverletzenden, rassistischen oder unsachlichen Äusserungen publizieren wir nicht. Der Korrespondenzweg ist ausgeschlossen. Leserkommentare können vollständig oder auszugsweise in der Neuen Luzerner Zeitung und ihrer Regionalausgaben publiziert werden.


Die Kommentarfunktion steht für diesen Artikel nicht mehr zur Verfügung. Entweder ist der Diskussionszeitraum abgelaufen oder die Diskussion zu diesem Thema wird in einem separaten Forum weitergeführt. Siehe www.luzernerzeitung.ch/forum

Anzeige:

Anzeige:

Webcam

Zug Zug

Anzeige:

Newsletter zur Region? Hier bestellen

Newsletter

zugerpresse.ch Jeden Mittwoch Neu

Zugerpresse