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Polizei verteilt über 1000 Bussen wegen Littering

LITTERING ⋅ Die Zuger Polizei hat im vergangenen Jahr 1056 Ordnungsbussen wegen Verstössen gegen das kantonale Übertretungsstrafgesetz ausgestellt. Am häufigsten gebüsst wurden Leute, die Kleinabfälle im öffentlichen Raum weggeworfen haben.

511 mal haben Ordnungshüter Personen in Zusammenhang mit Littering erwischt, wie die Sicherheitsdirektion am Freitag mitteilte. 188 mal geahndet wurden das Verrichten der Notdurft ausserhalb sanitärer Anlagen und 109 mal die Störung der Nachtruhe.

Mit der Umsetzung des seit 2013 geltenden Übertretungsstrafgesetzes sei die Zuger Polizei zufrieden, heisst es in der Mitteilung. Die vereinfachte Form der Strafverfolgung im Ordnungsbussenverfahren mache es möglich, gezielt einen wichtigen Beitrag zu mehr Ruhe und Ordnung im Kanton Zug zu leisten. Die Wirkung des Gesetzes entspreche insgesamt den Erwartungen.

Bei der Bekämpfung des Littering setzt der Kanton weiterhin auf Prävention mit Informations- und Sensibilisierungskampagnen. Dafür verantwortlich ist eine Fachstelle, die mit 60 Stellenprozenten besetzt und bei der Stadt Zug angesiedelt ist.

HINWEIS:
Das Zuger Übertretungsstrafgesetz »

(sda)

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Leserkommentare
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    geschrieben am 24.04.2015 20:35

    Wauww, die Zuger Polizei bemüht sich um die Sicherheit der Bürger, während auf ihrer betreuten Autobahn täglich schwerste Verkehrsvergehen begangen werden! Jede Woche ein Unfall, doch sie interessiert sich nicht sonderlich darum, nein im Gegenteil! Man plagt eben lieber unbescholtene Bürger, die auf diese Misere aufmerksam machen

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