Zuger Regierung schüttet 135'000 Franken aus

ZUG ⋅ Der Zuger Regierungsrat spricht einen Beitrag an die Militärhistorische Stiftung sowie einen Kredit für die grafische Sammlung der Kantonsschule Zug. Insgesamt fallen 135'000 Franken an.

Der Regierungsrat unterstützt laut Mitteilung der Staatskanzlei die militärhistorische Stiftung des Kantons Zug in den Jahren 2015 und 2016 mit je 45'000 Franken aus dem Lotteriefonds. Die Stiftung sichert und unterhält militärische Festungsbauwerke aus dem zweiten Weltkrieg, welche Teil des Reduits waren. Auch macht sie der Öffentlichkeit weiterhin die Lenkwaffenstellung Bloodhound auf dem Gubel zugänglich. Im Zuger Depot Technikgeschichte zeigt die Stiftung Besuchern selten gewordene militärische Waffen und Fahrzeuge aus vergangener Zeit.

Die Kantonsschule Zug erhält für ihre grafische Sammlung für die Jahre 2015 – 2017 einen Kredit von je 15'000 Franken aus dem Lotteriefonds. Die Sammlung besteht aus rund 650 Werken aus dem 20. Jahrhundert und der aktuellen Gegenwart. Neben hochkarätigen Kunstschaffern wie Pablo Picasso, Andy Warhol oder Sol LeWitt sind auch bekannte Schweizer Grössen wie Max Bill, Verena Loewensberg, Franz Gertsch, Josef Herzog und Franziska Zumbach vertreten. Die Werke finden regelmässig Eingang in den Unterricht und sind im Schulgebäude öffentlich ausgestellt.

pd/rem


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