Alle Kandidaten verfehlen das absolute Mehr

STADT ZUG ⋅ Bei der Ersatzwahl für den stellvertretenden Friedensrichter oder die stellvertretende Friedensrichterin hat von den drei zur Wahl stehenden Personen keine das absolute Mehr erreicht.

27. November 2016, 16:41

Bei einer Wahlbeteiligung von 42,27 Prozent und einem absoluten Mehr von 3854 Stimmen schaffte der parteilose Kandidat Roland Frei aus Oberwil die Wahl um 346 Stimmen nicht. Er erhielt 3508 Stimmen.

Die CVP-Kandidatin Vreni Wicky aus Zug kam auf 2836 Stimmen, während SP-Kandidat Heinz Röthlisberger, Zug, 1364 Stimmen erreichte. Der zweite Wahlgang findet, sofern mehr als eine Kandidatur besteht, am 22. Januar 2017 statt, wie die Stadtkanzlei mitteilt. Es sind 7838 Wahlzettel eingegangen, leer waren 142 und ungültig 23. Zur Berechnung des absoluten Mehrs fielen somit 7708 Kandidatenstimmen in Betracht.

red


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