Daniel Sedin durchbricht magische Marke

NHL ⋅ Daniel Sedin erreicht in der NHL beim 5:3-Sieg von Vancouver in Nashville als 87. Spieler die 1000-Punkte-Marke in der Regular Season. Die Schweizer bleiben in der Nacht auf Freitag diskret.
Aktualisiert: 
01.12.2017, 09:57
01. Dezember 2017, 06:59

Daniel Sedin gehörte nicht nur wegen dieses Meilensteins, den er mit dem Ausgleich zum 3:3 in der 51. Minute realisierte, zu den herausragende Spielern der Partie. Der 37-jährige Schwede war zuvor schon beim 2:2 von Louis Eriksson (35.) beteiligt gewesen, und auch beim 5:3 (60.), das erneut Eriksson ins leere Tor erzielte, hatte er seinen Stock im Spiel. Dessen Zwillingsbruder Henrik, der schon in diesem Januar die 1000-Punkte-Marke in der Qualifikation durchbrochen hatte, liess sich drei Assists gutschreiben.

Keine Akzente setzte Sven Bärtschi beim ersten Sieg im vierten und letzten Spiel des Auswärtstrips der Canucks. Bei Nashville verliessen Captain Roman Josi und Kevin Fiala das Eis mit einer Minus-2-Bilanz. Letzterer verzeichnete vier Torschüsse. Yannick Weber figuriert weiterhin auf der Verletztenliste. Die Predators erlitten die erste Heimniederlage nach sechs Siegen in Folge vor heimischem Publikum.

Die Minnesota Wild bezwangen die Vegas Golden Knights zu Hause 4:2. Auch hier kam es zu einem Schweizer Duell, bestritt doch der von einer Verletzung am Unterkörper genesene Verteidiger Luca Sbisa bei den Gästen seine erste Partie seit dem 10. November. Der Zuger, der während gut 19 Minuten zum Einsatz kam, stand bei keinem Tor auf dem Eis. Bei Minnesota gelang Nino Niederreiter im dritten Spiel in Serie kein Skorerpunkt. Zuvor hatte der Churer Stürmer in sechs Partien hintereinander getroffen. Während die Wild den ersten Sieg nach zwei Niederlagen feierten, verloren die Knights zum zweiten Mal hintereinander. (sda)


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