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Niederlagenserie für Roman Josis Predators

NHL ⋅ Die Nashville Predators mit dem Berner Verteidiger Roman Josi stecken in der NHL in einem tief. Mit einem 1:3 daheim gegen die Winnipeg Jets bezogen sie die sechste Niederlage in Folge.

Vier der sechs Niederlagen erlitt die Mannschaft aus dem US-Bundesstaat Tennessee auf eigenem Eis. Im Klassement der Western Conference liegt Nashville nur noch an 2. Stelle. Die St. Louis Blues folgen mit zwei Punkten Rückstand und haben zwei Spiele weniger ausgetragen.

Roman Josi war auch im Match gegen Winnipeg von allen Predators am längsten auf dem Eis, wurde allerdings mit einer Einsatzzeit von gut 25 Minuten nicht derart stark forciert wie auch schon. Er musste eine Minus-2-Bilanz hinnehmen.

Nashvilles finnischer Torhüter Pekka Rinne, der erstmals gegen Winnipeg verlor, fasste die Baisse seines Teams so zusammen: "Wenn man in einem Tief ist wie wir, scheint es immer schwer zu sein, aus diesem Loch herauszukommen. Es bleibt nichts anderes, als an sich selbst zu glauben und weiterzuarbeiten. Heute Abend haben wir einen Effort gezeigt. Aber im Moment ist es so, dass die kleinsten Fehler zu Gegentoren führen."

Die Philadelphia Flyers verloren bei den Boston Bruins 2:3 nach Verlängerung. Mark Streit gab zum zwischenzeitlichen Ausgleich zum 1:1 seinen 34. Assist der Saison. In der Eastern Conference müssten die Flyers gegenüber der härtesten Konkurrenz fünf Punkte gutmachen, um auf einen Playoff-Platz vorzustossen.

Yannick Weber, der Berner Verteidiger der Vancouver Canucks, zog sich beim 3:2-Sieg im Auswärtsspiel gegen die San Jose Sharks eine Verletzung zu, die noch nicht näher bezeichnet worden ist. Weber musste das Eis gegen Ende des letzten Drittels verlassen. In der Nacht auf Montag soll Weber Untersuchungen vornehmen lassen. In diesem Spiel blieben Weber und sein Verteidigerkollege Luca Sbisa wie auch Mirco Müller von den Sharks ohne Skorerpunkt. (Si)

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