EV Zug gibt im «Fall Vukovic» nicht auf

NATIONALLIGA A ⋅ Der EV Zug akzeptiert die gegen Daniel Vukovic verhängten drei Spielsperren immer noch nicht und gelangt nun ans Verbandssportgericht.
15. März 2017, 12:40

Die Disziplinarkommission hatte den Verteidiger von Genève-Servette für einen Stockschlag gegen Zugs Sven Senteler in der zweiten Partie der Playoff-Viertelfinals ursprünglich für ein Spiel suspendiert, was für die Innerschweizer ein zu gnädiges Urteil gewesen ist. Der EV Zug kam mit dem ersten Rekurs durch und die Strafe wurde auf drei Spiele erhöht.

Für den EV Zug, der die Viertelfinalserie gegen die Genfer mit 4:0 entschied, immer noch zu wenig. Der Playoff-Halbfinalist legt bei der nächsthöheren Instanz erneut Rekurs ein und gelangt ans Verbandssportgericht.

Für Vukovic, der zwei Spielsperren abgesessen hat, ist die Saison bereits zu Ende. (sda)

Video: Eishockey-Experten fordern lange Strafe für Genfs Daniel Vukovic

Mit Überhärte hat Genève-Servette im zweiten Playoff-Spiel versucht, den EVZ aus der Ruhe zu bringen. Vor allem ein Stockschlag gegen Zugs Sven Senteler löst Kritik aus. (Facebook / Bluewin Sport, 09.03.2017)




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