FCL-Spieler müssen in Marbella weniger rennen

MARBELLA ⋅ Im Trainingscamp des FC Luzern in Marbella fällt auf, dass die Spieler weniger Runden laufen müssen als im Vorjahr. Die Profis können sich auf dem gepflegten Rasen deutlich länger dem Balltraining widmen. Für die veränderten Schwerpunkte in den Übungseinheiten gibt es Gründe.

15. Januar 2016, 19:51

Der FCL ist in einem klar besseren Fitnesszustand als vor zwölf Monaten an der gleichen Stelle. Die Konditionstrainer Christian Schmidt und Norbert Fischer haben mit dem GPS-System die Daten jedes einzelnen Trainings und Spiels. Dabei hatten die beiden Fitness-Gurus Ende der Vorrunde festgestellt, dass die Spieler immer noch über sehr gute Werte verfügen. Wie Goalie David Zibung am Donnerstag am Rande  eines Interviews mit unserer Zeitung erzählte, mussten alle Spieler in der dritten und letzten Ferienwoche bereits wieder in die Hosen steigen. Schmidt und Fischer hatten jedem Crack einen individuellen Übungsplan über die Festtage  mitgegeben.

Lob für die Leute in Marbella

Dieser Zusatzaufwand im Urlaub zahlt sich nun aus. «Wir sind alle fitter als im Vorjahr und können uns darum vermehrt mit dem Ball beschäftigen», sagte Zibung. Der 32-Jährige schwärmt übrigens  von Marbella, dem Gran Hotel Guadalpin Banus und dem Trainingsplatz von San Pedro de Alcantara. «Allen gefällt es hier, die Leute sind nett, die Infrastrukturen toll. Der Platz ist sogar besser präpariert denn je.» Obwohl der FCL schon zum dritten Mal hintereinander am gleichen Ort ist, finde es kein Spieler langweilig dort. Von Lagerkoller ganz zu schweigen. «Die Stimmug ist prima», stellte Zibung fest.
 

dw

 

  • KIEV - LUZERN
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Impressionen aus dem Trainingslagers des FC Luzern in Marbella, Spanien.

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