Hohe Busse für Dembélé

DEUTSCHLAND ⋅ Ousmane Dembélé muss nach der vorläufigen Suspendierung durch Borussia Dortmund auch mit einer hohen Busse rechnen.
11. August 2017, 12:23

Nach Sportdirektor Michael Zorc kündigte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke Konsequenzen für den 20-jährigen Franzosen an, der am Donnerstag dem Training des Bundesligisten unerlaubt ferngeblieben war. "Dieses Verhalten werden wir natürlich sanktionieren", sagte Watzke. Die Zeitung "Bild" berichtete von einer "saftigen Geldstrafe im unteren sechsstelligen Bereich".

Der BVB hatte auf Dembélés Trainingsboykott, mit dem er offenbar seinen Wechsel zum FC Barcelona erzwingen will, am Donnerstag zunächst mit der Freistellung vom Trainings- und Spielbetrieb bis nach dem Cupspiel beim Sechstligisten 1. FC Rielasingen-Arlen in Freiburg reagiert. (sda/dpa)


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