Aarau

Aussergewöhnlicher Montag im Aareschulhaus – es kamen nur wenige Kinder und das machen die Lehrer

Eigentlich sind die Schulen schweizweit wegen der Corona-Pandemie geschlossen, eigentlich ist dieser Montag ein ganz normaler Arbeitstag für die Lehrpersonen, wie es der Präsident der Kreisschulpflege Aarau-Buchs sagt. Ein Einblick in einen eigentlich gar nicht normalen Schultag im Aareschulhaus in Aarau.

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Im Aareschulhaus in Aarau trafen sich um 7.30 Uhr 18 Lehrpersonen um den Tag vorzubesprechen. Wenig später zeigte sich: Die Kinder bleiben zu Hause. Von den rund 200 Primarschülern trafen an diesem Morgen nur gerade zwei bis drei ein. Sie wurden von den Lehrpersonen betreut, halfen beim Aufräumen, spielten Spiele oder konnten sich zum Lesen zurückziehen.

Daniel Fondado, Präsident der Kreisschulpflege Aarau-Buchs, betonte gegenüber Tele M1 auch noch einmal, dass die Kinder zuhause bleiben sollen. Nur jene, die keine oder nur eine Betreuung durch Risikopersonen wie etwa Grosseltern bekommen könnten, dürften das Angebot der Schule nutzen. (uhg/smo)

Im Aareschulhaus in Aarau trafen sich um 7.30 Uhr 18 Lehrpersonen um den Tag vorzubesprechen.

Im Aareschulhaus in Aarau trafen sich um 7.30 Uhr 18 Lehrpersonen um den Tag vorzubesprechen.

uhg