Gebenstorf

Noch nie so viele Besucher an der Häxebocknacht wie in diesem Jahr

Die 26. Austragung der Häxebocknacht bescherte der organisierenden Guggenmusik Häxeschränzer einen neuen Besucherrekord. An der grossen Fasnachtsparty nahmen nicht weniger als 1700 Personen teil.

Beat Hager
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Passend zum Motto: Gruselige Gestalten waren an der Häxebocknacht anzutreffen.
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Häxebocknacht in Gebenstorf 2017
Das Quartett zeigte sich hässlich.
Auch der Totenkopf war vor Ort.
Marisa Meier (links) und Tamara Wenger präsentierten sich mottogerecht.
Die Hasen genossen den Abend in vollen Zügen.
Als Prinzessinnen waren Andrea Salm (links) und Nicole Peterhans dabei.
Auch der Bernhardiner durfte nicht fehlen.
Gruselige Gestalten waren an der Häxebocknacht anzutreffen.
Die Mumien an der Häxebocknacht.
Die Ghostbusters in Gebenstorf.
Die Rotsee-Husaren reisten mit 63 Personen aus Ebikon an.

Passend zum Motto: Gruselige Gestalten waren an der Häxebocknacht anzutreffen.

Beat Hager

Mottogerecht verwandelte sich die Mehrzweckhalle Brühl am Samstag in eine «Häxebocknacht des Grauens». Mit viel Liebe zum Detail wurde die Halle liebevoll dekoriert und die zahlreichen Besucher zeigten sich kreativ. Kostümiert und geschminkt besuchten sie die Fasnachtsparty und die Vorfreude auf die fünfte Jahreszeit war riesig. An den verschiedenen Bars wurden die Gäste kulinarisch verköstigt, wobei auch der legendäre Crazy-Shot-Stand nicht fehlen durfte.

DJ Sigg sowie die Live-Band Inside aus dem Allgäu sorgten für den passenden Partysound. In der Halle sowie in der Aula spielten nicht weniger als 10 Guggen aus der ganzen Deutschschweiz auf und sorgten mit ihren kakophonischen Klängen für den passenden Fasnachtssound, wobei mit der Räbeschläcker aus Wettingen, Teemöckegugger aus Würenlingen, Laubbärgguuger aus Wil, Trombongos aus Windisch sowie der Hübelschränzer aus Dottikon auch fünf Guggenmusiken aus dem Aargau aufspielten.

OK-Präsident Mario Stanco zeigte sich begeistert: «Mit 1700 Besuchern dürfen wir in diesem Jahr einen neuen Besucherrekord vermelden. Wir hatten bisher noch nie grössere Probleme an der Häxebocknacht und das Publikum geniesst hier einfach eine coole Fasnacht». Alle 45 Mitglieder der Häxeschränzer standen an diesem Abend im Einsatz, welche von rund 20 Helfern tatkräftig unterstützt wurden. «Unser Konzept mit einem Mix aus Nostalgie und moderner Fasnacht hat sich bestens bewährt», so Stanco weiter. Das Heigo-Taxi brachte die Partyfreudigen in den frühen Morgenstunden wieder sicher und bequem nach Hause.