Corona-Virus
Fachhochschule Nordwestschweiz stellt Unterricht vor Ort ein

Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) stellten den Präsenzunterricht in der Aus- und Weiterbildung ein. Diese Einstellung gilt für das gesamte Frühlingssemester. Davon betroffen sind rund 4200 Studierende.

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Zentrales Anliegen der FHNW sei es, dass die Studierenden auch unter diesen Umständen das Frühlingssemester regulär abschliessen könnten.

Zentrales Anliegen der FHNW sei es, dass die Studierenden auch unter diesen Umständen das Frühlingssemester regulär abschliessen könnten.

ZVG

Der Lehrbetrieb werde mit alternativen, hochschulspezifischen Lösungen gewährleistet, teilte die FHNW am Freitag mit. Das Wichtigste sei es, die Studierenden und Mitarbeitenden vor einer Ansteckung zu schützen und damit einen Beitrag zur Verzögerung der Ausbreitung des Coronavirus zu leisten.

Zentrales Anliegen der FHNW sei es, dass die Studierenden auch unter diesen Umständen das Frühlingssemester regulär abschliessen könnten, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Das Gleiche gelte für Teilnehmende von Weiterbildungsangeboten.

Die FHNW umfasst neun Hochschulen mit den Fachbereichen Angewandte Psychologie, Architektur, Bau und Geomatik, Gestaltung und Kunst, Life Sciences, Musik, Lehrerinnen- und Lehrerbildung, Soziale Arbeit, Technik und Wirtschaft.

Die Campus der FHNW sind in den vier Trägerkantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn angesiedelt. Rund 800 Dozierende vermitteln das Wissen in 29 Bachelor- und 17 Master-Studiengängen sowie in zahlreichen Weiterbildungsangeboten.