Muri

Den Boliden vollgetankt und Gas gegeben – das wird einem jungen Kosovaren zum Verhängnis

Ein 22-jähriger Kosovare gab beim Wegfahren von der Coop-Tankstelle in Muri zu viel Gas, schleuderte und fuhr in eine Bushaltestelle.

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Der Junglenker fuhr zu schnell los - dann passierte es. (Symbolbild)

Der Junglenker fuhr zu schnell los - dann passierte es. (Symbolbild)

Keystone

Beim Wegfahren von einer Tankstelle verlor ein junger Automobilist wegen übermässiger Beschleunigung die Herrschaft über seinen Wagen. Beim folgenden Unfall entstand beträchtlicher Sachschaden. Das meldet die Kantonspolizei Aargau am Sonntag.

Von der Coop-Tankstelle in Muri habe der 22-jährige Kosovare am späten Samstagabend in die Luzernerstrasse einbiegen wollen. Dabei habe er seinen BMW 335 übermässig beschleunigt und die Herrschaft über den leistungsstarken Wagen verloren. Schleudernd habe das Auto bei der gegenüberliegenden Bushaltestelle einen Pfosten und einen Abfalleimer gestreift.

Der Lenker sei unverletzt geblieben. Der Sachschaden am Auto sowie an der Haltestelle beläuft sich gemäss Polizeiangaben auf mehrere tausend Franken.

Die Kantonspolizei Aargau verzeigte den Neulenker an die Staatsanwaltschaft und nahm ihm den Führerausweis auf Probe zu Handen des Strassenverkehrsamtes ab. (jk)