Öffentlicher Verkehr

Mehr Millionen für das Herzstück: Planungskredit für Basler S-Bahn-Infrastruktur beantragt

Die Basler Regierung beantragt einen Kredit von 14,4 Millionen Franken für die Planung der Bahnhofsinfrastruktur für das Herzstück-S-Bahnprojekt. Damit sollen die genaue Lage und die Einbindung der künftigen Haltestellen in den Stadtraum konkretisiert werden.

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Die Basler Regierung beantragt einen Kredit von 14,4 Millionen Franken für die Planung der S-Bahn-Herzstück-Infrastruktur.

Die Basler Regierung beantragt einen Kredit von 14,4 Millionen Franken für die Planung der S-Bahn-Herzstück-Infrastruktur.

Seit 1. Januar 2020 ist das Herzstück-Projekt Bundessache, wie die Basler Regierung am Dienstag mitteilte. In den Händen der Kantone verblieb aber die Planung der lokalen Infrastruktur, namentlich der Stadträume rund um die Haltestellen in den beiden grossen Bahnhöfen SBB und Badischer Bahnhof sowie Basel Mitte, Klybeck, Solitude und Morgartenring.

Konkret geht es laut Regierungsmitteilung nun um die konzeptionelle Klärung der optimalen Lage der Haltestellen und deren Einbindung in den öffentlichen Raum sowie Anbindung an das bestehende Tram- Busnetz. In einem zweiten Schritt sollen dann entsprechende Vorprojekte folgen.

Als Beispiel nennt die Regierung den bereits angedachten neuen Zugang zum Bahnhof SBB über eine neue zum Platz ausgebaute Markthallenbrücke.

Die Regierung beantragt für die Planung und Projektierung dem Grossen Rat einen Kredit von 14,4 Millionen Franken.