Abrechnungen

Stiftung Sucht zahlt zu Unrecht bezogenes Geld an den Kanton zurück

Die um einige Monate verschobenen Verhandlungen zwischen der Sozialhilfe und der Stiftung Sucht wurden abgeschlossen.

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Klienten bei der Arbeit im Jobshop

Klienten bei der Arbeit im Jobshop

Juri Junkov

Die Stiftung Sucht zahlt die Gelder, welche vom Kanton in der zu hohen Summe von 157'000 Franken bezogen wurden, vollständig zurück. Dies teilen Basel-Stadt und die Stiftung Sucht gemeinsam mit.

Der Grund für die zu hohen Auszahlungen des Kantons sind inkorrekte Abrechnungen der Werkstatt Jobshop. Im vergangenen August hat die Stiftungsleitung den Werkstattleiter Robert Schreiber aufgrund von Differenzen gekündigt. Daraufhin blieb der Jobshop für zwei Wochen geschlossen.

Nachdem der Kanton die Verhandlungen wegen dieser personellen Konflikte ausgesetzt hatte, sind sie nun abgeschlossen. Da die Stiftungsleitung im Frühjahr bereits Rückstellungen in Höhe von 120'000 Franken machte, ist sie nun in der Lage, den vollständigen Betrag bis zum nächsten Jahr in zwei Schritten zu bezahlen.

Der bei Kunden sehr beliebte Jobshop wird ab nächster Woche wieder in Betrieb sein. (poe)