Pratteln

Noch immer keine Spur von spuckender Schlange

Die Schlange unbekannter Art, die am Freitag einen Arbeiter anspuckte und verletzte, ist noch immer unauffindbar. Die Polizei rät nach wie vor zur Vorsicht.

Drucken
Teilen
Die unbekannte Schlange wurde noch nicht gefunden. Die Baslebieter Polizei warnt die Bevölkerung. (Symbolbild)

Die unbekannte Schlange wurde noch nicht gefunden. Die Baslebieter Polizei warnt die Bevölkerung. (Symbolbild)

Keystone

Ende letzter Woche kam es am Waldrand im Gebiet Zunftackerrain in Pratteln zu einem speziellen Ereignis mit einer Schlange. Von der Schlange «unbekannter Art» fehlt bislang jede Spur, wie die Baselbieter Polizei am Montag informierte.

Dem Arbeiter, der von der Schlange mit einem Sekret angespuckt worden war und dabei eine Augenverletzung erlitt, geht es den Umständen entsprechend gut; er ist derzeit krank geschrieben.

«Derweil kursieren im Zusammenhang mit diesem Ereignis wilde Gerüchte, welche von den Behörden grundsätzlich nicht kommentiert werden», teilt die Polizei weiter mit.

Noch immer sei im Umgang mit dem Tier Vorsicht geboten. In aller Regel ergreife eine Schlange die Flucht und greife nur an, wenn sie sich bedroht fühlt oder kein Fluchtweg existiert. Vorsicht ist geboten beim Öffnen von Behältnissen wie Komposthaufen, Blumenkisten oder Ähnlichem.

Die Polizei bittet die Bevölkerung, Beobachtungen aller Art «so rasch wie möglich» via Notruf 112 zu melden.