Mobilität
Ein Viertel der Erwerbstätigen von Gelterkinden arbeitet in der Gemeinde selbst

Gelterkinden ist eine typische Schweizer Gemeinde: Hier leben die Menschen, arbeiten tun sie anderswo. Wo sie arbeiten, zeigt eine Auswertung der Mobilitätsstatistik des Bundes.

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In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Gelterkinden.

In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Gelterkinden.

(chm)

In der durchschnittlichen Gemeinde in der Schweiz pendeln rund 75 Prozent der Erwerbstätigen in einen anderen Arbeitsort. Mit 73.5 Prozent liegt dieser Anteil in Gelterkinden leicht unter diesem Durchschnitt.

Die meisten Erwerbstätigen aus Gelterkinden arbeiten innerhalb des Kantons Basel-Landschaft: Die Gruppe zählt 2077 Personen, was 65.7 Prozent entspricht.

Der häufigste Arbeitsort der Bevölkerung von Gelterkinden ist die Gemeinde selbst. Es arbeiten hier 837 Personen oder 26.5 Prozent der Erwerbstätigen, die in der Gemeinde leben. Mit einigem Abstand folgt Basel, wo 483 Personen (15.3 Prozent) zur Arbeit gehen. Weitere populäre Arbeitsgemeinden sind: Liestal (296, 9.4%), Sissach (165, 5.2%) und Pratteln (124, 3.9%)

Als Arbeitsort gibt Gelterkinden total rund 2111 Personen (Stand 2018) einen Job. Nebst den 837 Personen, die in Gelterkinden wohnen und arbeiten, pendeln Menschen aus den folgenden Gemeinden zur Arbeit nach Gelterkinden: Ormalingen (113, 5.4%), Basel (85, 4%), Sissach (72, 3.4%) und Rothenfluh (43, 2%).

Hinweise: Für die Mobilitätsstatistik hat das Bundesamt für Statistik mehrere Datenquellen herangezogen, um abzuschätzen, in welchen Gemeinden die Erwerbstätigen leben und arbeiten. Die Zahlen basieren teilweise auf Annahmen und sind deshalb als Näherungswerte zu sehen. Datenstand ist 2018. Die Texte sind mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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