Ein Buch über das Leben im Slum: Diese Luzernerin sieht Afrika mit anderen Augen

Kibera ist ein Elendsviertel in der kenianischen Hauptstadt Nairobi, in dem die Luzernerin Elena Holz mehrere Monate verbrachte. Von ihren Erlebnissen handelt das Buch «Made in Kibera». Es erzählt Geschichten von inspirierenden Menschen und ihren kreativen Ideen.

David von Moos und Susanne Holz
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Auch Kinder im Slum sollen Ballett lernen dürfen. Die Kunstschule «One Fine Day» in Kibera, dem Slum von Nairobi, baut auf dem Projekt «Anno`s Africa» auf. Gegründet wurde das Projekt von einem englischen Elternpaar, dessen Sohn Anno bei einem Unfall früh ums Leben kam.
Kibera in Nairobi ist einer der grössten Slums der Welt. Typisch für einen Slum: die vielen, vielen Wellblechdächer.
Auch Kinder im Slum sollen Ballett lernen dürfen. Die Kunstschule «One Fine Day» in Kibera, dem Slum von Nairobi, baut auf dem Projekt «Anno`s Africa» auf. Gegründet wurde das Projekt von einem englischen Elternpaar, dessen Sohn Anno bei einem Unfall früh ums Leben kam.
Die Luzerner Autorin Elena Holz möchte mit ihrem Buch zeigen, dass ein Slum auch Positives hervorbringt!
Fleisch isst Elena Holz in ihren drei Monaten im Slum eigentlich nie. Dafür täglich Maisbrei, genannt Ugali.
Schulkinder in Kibera. Die Kinder im Slum gehen oft nur zur Schule, wenn das Geld dafür gerade da ist.
Elena Holz unterstützte den Verein «Kibera Creative Arts» darin, selber T-Shirts bedrucken zu können.
Auch Kinder im Slum sollen tanzen lernen dürfen. Die Kunstschule «One Fine Day» in Kibera, dem Slum von Nairobi, baut auf dem Projekt «Anno`s Africa» auf. Gegründet wurde das Projekt von einem englischen Elternpaar, dessen Sohn Anno bei einem Unfall früh ums Leben kam.
Eine Art Kiosk für Lebensmittel.
Immer in Bewegung. Die Bewohner des Slums.
Fototermin für Schulkinder.
Akrobatik im Slum.
Und jetzt wird gefilmt. Kunst und Kultur im Slum.
Auch Kinder im Slum sollen Ballett und tanzen lernen dürfen. Die Kunstschule «One Fine Day» in Kibera, dem Slum von Nairobi, baut auf dem Projekt «Anno`s Africa» auf. Gegründet wurde das Projekt von einem englischen Elternpaar, dessen Sohn Anno bei einem Unfall früh ums Leben kam.
Im «Beautiful Lady Hair Salon». Kreativität ist alles, auch bei den Namen der Läden.
Kibera, Slum in Nairobi.
Kibera, Slum in Nairobi.
Kibera, Slum in Nairobi.
Auch Kinder im Slum sollen Ballett und tanzen lernen dürfen. Die Kunstschule «One Fine Day» in Kibera, dem Slum von Nairobi, baut auf dem Projekt «Anno`s Africa» auf. Gegründet wurde das Projekt von einem englischen Elternpaar, dessen Sohn Anno bei einem Unfall früh ums Leben kam.
Und jetzt wird gefilmt. Kunst und Kultur im Slum.
Auch Kinder im Slum sollen Ballett lernen dürfen. Die Kunstschule «One Fine Day» in Kibera, dem Slum von Nairobi, baut auf dem Projekt «Anno`s Africa» auf. Gegründet wurde das Projekt von einem englischen Elternpaar, dessen Sohn Anno bei einem Unfall früh ums Leben kam.